Der Börsen-Tag

Der Börsen-Tag Jobabbau: Evonik schwingt die Sparkeule

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Millionenschweres Sparpaket: Bis Ende 2020 sollen in Verwaltung und Vertrieb 200 Millionen eingespart werden.

(Foto: REUTERS)

Der Essener Chemiekonzern Evonik will im Zuge seines laufenden Sparprogramms bis zu 1000 seiner weltweit rund 37.000 Stellen streichen. Der Personalabbau soll "sozialverträglich" erfolgen, wie das Unternehmen mitteilt.

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Die gute Nachricht für die Arbeitnehmer in Deutschland: Der vereinbarte Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen wird bis Mitte 2023 verlängert. Bisher galt diese Vereinbarung bis Ende 2021.

Für die Beschäftigten in Deutschland sei damit "größtmögliche Sicherheit" erreicht, sagt der Vorsitzende des Evonik-Gesamtbetriebsrats, Martin Albers. Die bis zu 1000 Stellen sollen in Verwaltung und Vertrieb wegfallen. Wie viele der Arbeitsplätze in Deutschland gestrichen werden, stehe noch nicht fest, so ein Unternehmenssprecher.

Quelle: n-tv.de