Der Börsen-TagNagarro will Aktien zurückkaufen
Nagarro zieht einen Großteil seiner zurückgekauften Aktien ein und schafft damit Raum für ein weiteres Aktienrückkaufprogramm. Vom 24. November an sollen bis Ende Februar 2026 bis zu 450.000 Aktien für maximal 20 Millionen Euro zurückgekauft werden, das sind knapp 3,5 Prozent des Grundkapitals, wie der Münchner Software-Entwickler mitteilte. Vorher sollen gut 850.000 Aktien eingezogen werden, drei Viertel der in zwei Aktienrückkäufen erworbenen Papiere. Das ist nötig, damit Nagarro nach der neuen Rückkaufaktion nicht auf mehr als die maximal erlaubte Zahl von zehn Prozent eigenen Aktien kommt.
Nach den ersten neun Monaten sieht der Vorstand Nagarro auf Kurs zu seinen Zielen für das laufende Jahr: Er bekräftigte die Prognose, wonach der Umsatz auf 1,02 bis 1,08 Milliarden Euro steigen und die bereinigte operative Umsatzrendite (Ebitda-Marge) zwischen 14,5 und 15,5 (2024: 15,2) Prozent liegen soll.