Der Börsen-TagNeues vom Geldmarkt
Wenig verändert ist der Frankfurter Euro-Geldmarkt in die neue Woche gestartet. Die Tendenz zur Entspannung setzt sich nach der Ankündigung eines Iran-US-Vertrages vor allem bei den längerfristigen Sätzen weiter fort. Da die EZB klar auf Aufwärtsrisiken bei der Inflation aufgrund gestiegener Energiepreise hingewiesen hatte, dürfte der Zinserhöhungsdruck nun mit nachgebenden Ölpreisen nachlassen. Auch für den neuen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh dürfte die Arbeit leichter werden. Seine ersten Sitzungsaussagen am Mittwoch werden mit Spannung erwartet.
Tagesgeld: 1,90 - 2,10 (1,87 - 2,07), Wochengeld: 2,13 - 2,35 (2,10 - 2,40), 1-Monats-Geld: 2,26 - 2,56 (2,25 - 2,55), 3-Monats-Geld: 2,35 - 2,51 (2,27 - 2,52), 6-Monats-Geld: 2,26 - 2,36 (2,56 - 2,73), 12-Monats-Geld: 2,60 - 2,73 (2,79 - 3,09), Euribors: 12.06 11.06. 3 Monate: 2,3800 2,4010, 6 Monate: 2,6390 2,6170, 12 Monate: 2,8740 2,8460