Der Börsen-TagSchwache US-Jobdaten befeuern Bitcoin
Bitcoin ist weiter gestiegen und hat ein neues Einwochenhoch erreicht, nachdem die Daten zu den neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft in den USA schwächer als erwartet ausgefallen sind. Dies schwächt die Argumente für Zinserhöhungen. Die Zahl der Stellen stieg im Juni um 57.000 und lag damit unter der von Ökonomen in einer WSJ-Umfrage prognostizierten Zunahme von 117.000.
Zwar sei die Arbeitslosenquote unerwartet auf 4,2 Prozent gefallen, doch gebe die Zahl der neu geschaffenen Stellen den Händlern Grund zu der Annahme, dass die Federal Reserve die Zinsen beibehalten oder sogar wieder Zinssenkungen vornehmen könnte, wenn sich der Arbeitsmarkt weiter abschwächt, schreibt Petros Pantzari von Monaxa in einem Kommentar. Bitcoin steigt nach den Daten auf bis zu 61.540 US-Dollar, von 61.212 US-Dollar davor.