Der Börsen-TagShutdown hilft Gold auf die Sprünge
Wenn wir schon bei Rohstoffen sind, werfen wir auch gleich mal einen Blick auf den Goldpreis:
Der längste "Shutdown" der US-Geschichte macht der Krisenwährung zusehends Beine, weil sich damit auch die Wachstumsperspektiven für die US-Wirtschaft eintrüben. Die Haushaltskrise dauert mittlerweile seit 34 Tagen an. Der gestrige Versuch die Blockade aufzulösen scheiterte.
Unterstützung erhält das Edelmetall auch durch skeptische Äußerungen von US-Handelsminister Wilbur Ross zum chinesisch-amerikanischen Handelskonflikt. Die Aussicht auf eine weniger restriktive Geldpolitik der Fed sorgt ebenfalls für Kaufinteresse. Angesichts der zahlreichen Risiken sind Anleger alles in allem offen für den altbewährten "sicheren Hafen":
Die Feinunze steigt zuletzt um 0,6 Prozent auf 1288 Dollar.