Der Börsen-TagSmarte Geldquelle?: Eon tüftelt aN total vernetztem Haus
Auf der Suche nach neuen Einnahmequellen arbeitet der Energieversorger Eon jetzt mit dem Softwareriesen Microsoft zusammen:
Die beiden Konzerne wollen ein Steuerungssystem für alle Geräte anbieten, die im Haushalt Strom verbrauchen oder erzeugen.
Heizung, Solaranlage, Batteriespeicher oder das Ladegerät für das Elektroauto sollen mit einer App gesteuert werden. Bisher gibt es für unterschiedliche Anlagen nur individuelle Apps, die untereinander kaum kompatibel sind.
Eine erste Version der Steuerung solle Anfang kommenden Jahres auf den Markt kommen.
Eon wird sich ganz aus der Stromerzeugung zurückziehen und nach der Übernahme der RWE-Netztochter Innogy nur noch Strom transportieren und verkaufen Energiedienstleistungen wie Smart-Home-Produkte sollen dabei einen wachsenden Teil der Einnahmen bringen.
Beim Thema Sonnenenergie ist Eon bereits eine Partnerschaft mit Google eingegangen.