Der Börsen-Tag

Der Börsen-Tag Trump greift bei Werbung für Medikamente ein

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US-Präsident Donald Trump nannte die neue Vorschrift, die in 60 Tagen in Kraft tritt, "historisch".

(Foto: imago images / UPI Photo)

Pharmafirmen in den USA müssen künftig in der Fernsehwerbung für ihre Produkte auch den Preis nennen. Die neue Vorschrift ist Teil der Bemühungen der US-Regierung, verschreibungspflichtige Medikamente zu vergünstigen - in den Nachbarländern Kanada und Mexiko sind zahlreiche Arzneimittel deutlich billiger als in den USA.

Der Preis eines Medikaments muss demnach am Ende eines Werbespots gezeigt oder genannt werden - wie der Hinweis auf mögliche Nebenwirkungen. Die Vorschrift gilt für Arzneien, die mehr als 35 Dollar (rund 31 Euro) für eine Behandlung oder für einen Monat kosten.

Der Preis für die zehn am stärksten beworbenen Medikamente liegt zwischen 488 und knapp 17.000 Dollar pro Monat. Werbung für Arzneimittel ist in den USA häufig - und zwar nicht nur für Mittel gegen Kopfschmerzen oder Schnupfen, sondern auch gegen komplexere Krankheiten.

Quelle: n-tv.de