Der Börsen-TagWeltbank stellt Donald Trump schlechtes Zeugnis aus
Die Weltbank hat ihre Prognosen für das weltweite Wachstum 2019 und 2020 gesenkt und dies mit einer Reihe von Faktoren begründet: Dazu zählen Handelsspannungen ebenso wie Instabilität an den Finanzmärkten und Herausforderungen für die Währungen in einer Reihe von Schwellenländern.
Für beide Jahre drosselten die Experten ihre halbjährliche Schätzung für das globale Wachstum um 0,1 Prozentpunkt. 2019 soll die Weltwirtschaft nun nur noch um 2,9 Prozent wachsen nach 3,0 Prozent im Jahr 2018. Für letzteres hatte die Weltbank im Juni noch 3,1 Prozent vorhergesagt.
Besonders stark soll es die USA treffen. Der vom US-Präsidenten häufig bemühte Boom nach seiner Steuerreform werde nur kurz anhalten. Schon 2020 werde das US-Wachstum von 2,9 Prozent im Jahr 2018 auf 1,7 Prozent sinken.
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