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Carrie Fisher starb im vergangenen Dezember.
Carrie Fisher starb im vergangenen Dezember.(Foto: AP)
Montag, 19. Juni 2017

Kokain, Heroin und Ecstasy: Carrie Fisher hatte bei Tod Drogen im Blut

Die Nachricht ging um die Welt: Die aus "Star Wars" bekannte Schauspielerin Carrie Fisher starb im vergangenen Jahr. Die genaue Ursache bleibt aber weiter unklar. Einem Autopsiebericht zufolge könnten mehrere Drogen eine Rolle gespielt haben.

Die Schauspielerin Carrie Fisher hatte vor ihrem Tod im Dezember mehrere Drogen konsumiert. Unter anderem seien bei der Autopsie Spuren von Kokain, Heroin und Ecstasy festgestellt worden, heißt es in dem Untersuchungsbericht der Gerichtsmediziner in Los Angeles, der der Deutschen Presse-Agentur vorlag.

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Unklar sei allerdings, inwieweit die Drogen bei Fishers Tod eine Rolle spielten, zitiert das Entertainment-Magazin "Variety" aus dem Bericht. Demnach könnte Fisher das Kokain drei Tage vor dem Flug zu sich genommen haben.

Bereits am Freitag hatte die Behörde erste Einzelheiten zur Todesursache bekanntgegeben. Demnach führten Schlafapnoe - eine Atemstörung, bei der nachts der Atem aussetzt - und andere Ursachen zum Tod der "Star Wars"-Darstellerin. Auch eine Herzerkrankung und die Einnahme von mehreren Drogen wurden festgestellt.

Fishers Tochter Billie Lourd reagierte am Freitag auf den ersten Befund. "Meine Mutter hat ihr ganzes Leben lang gegen Drogensucht und psychische Erkrankungen angekämpft", teilte sie der US-Zeitschrift "People" mit. Fisher habe offen darüber gesprochen. Letztendlich sei sie daran gestorben, sagte die Tochter.

Fisher, die in der "Star Wars"-Saga als Prinzessin Leia berühmt wurde, starb am 27. Dezember im Alter von 60 Jahren. Sie hatte wenige Tage zuvor während eines Flugs von London nach Los Angeles einen Herzstillstand erlitten.

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Quelle: n-tv.de

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