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Der TagAcht Todesopfer: Gewaltverbrechen erschüttert Montana

26.08.2026, 07:47 Uhr
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Die erheblichen Brandschäden erschweren den Einsatzkräften ihre Arbeit. (Foto: picture alliance/dpa/AP)

Bei einem Gewaltverbrechen im Nordwesten der USA sind mehrere Menschen getötet worden. Die örtliche Polizei sprach von acht Todesopfern in einem Wohnhaus im Bundesstaat Montana, darunter vier Minderjährige. Ersten Erkenntnissen zufolge habe der Täter seine Opfer umgebracht, das Haus in Brand gesetzt und sich dann selbst tödliche Schusswunden zugefügt. Hintergrund des Vorfalls sei mutmaßlich eine familiäre Auseinandersetzung gewesen.

Die Tat ereignete sich den Angaben zufolge am Sonntagabend (Ortszeit) in der Stadt Billings, die am Yellowstone River liegt. Nach mehreren Notrufen, während derer Schüsse zu hören waren, fuhren die Einsatzkräfte zu dem brennenden Anwesen. Als sie dort eintrafen, nahmen sie den schwer verletzten Tatverdächtigen laut Polizeiangaben fest und brachten ihn ins Krankenhaus, wo er schließlich starb. US-Medienberichte, wonach Täter und Opfer sich kannten oder gar miteinander verwandt waren, bestätigten die Ermittler zunächst nicht. Die sterblichen Überreste der Opfer müssten noch aus dem abgebrannten Haus geborgen werden, erklärte die Polizei am Dienstag. Wegen der schweren Brandschäden kämen die Einsatzkräfte nur langsam voran.

Rat und Nothilfe bei Suizid-Gefahr und Depressionen

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  • Beratung in Krisensituationen: Telefonseelsorge (0800/111-0-111 oder 0800/111-0-222 oder 116 123, Anruf kostenfrei) oder Kinder- und Jugendtelefon (Tel.: 0800/111-0-333 oder 116-111), auch per E-Mail oder Chat
  • Bei der Deutschen Depressionshilfe sind regionale Krisendienste und Kliniken zu finden, zudem Tipps für Betroffene und Angehörige.
  • In der Deutschen Depressionsliga engagieren sich Betroffene und Angehörige. Dort gibt es auch eine E-Mail-Beratung für Depressive.
  • Eine Übersicht über Selbsthilfegruppen zur Depression bieten die örtlichen Kontaktstellen (KISS).

Quelle: ntv.de