Der Tag"Arne" und "Benedikt" sorgen für grau-nassen Dienstag
Der Start in den Tag bringt uns heute Frühwerte zwischen 5 Grad an den Alpen und 10 Grad an der Nordsee. Dabei wabern im Norden gelegentlich Nebelfelder mit Sichtweiten unter 100 Meter. Tagsüber hat es die Sonne dann mal wieder schwer, sich gegen die Dominanz die Tiefausläufer zu behaupten. Denn wir liegen genau zwischen "Arne" über dem Baltikum und "Benedikt" über Frankreich. Außerdem drückt ein Tief über Norditalien seine Wolken in den Alpenraum, so dass es im Süden und Südosten Bayerns heute zum Teil ergiebig regnet. Die Schneefallgrenze liegt hierbei in den Alpen bei rund 1200 bis 1500 Meter.
Ebenfalls grau und nass verläuft der Tag im Norden unseres Landes. Ansonsten ist der Vormittag verbreitet wolkig mit ganz ganz lokalen Schauern, bevor es ab dem Mittag etwas freundlicher weitergeht. Die Temperaturen erreichen am dauernassen Alpenrand nur kühle 6 Grad. Im übrigen Land werden es meistens zwischen 9 und 12 Grad. Am mildesten zeigt sich der Oberrhein bei bis zu 14 Grad.
Die weiteren Aussichten: Morgen und am Donnerstag ist es in der Südosthälfte vorübergehend etwas schöner. Ansonsten bleibt es sehr durchwachsen und immer wieder nass bei 6 bis 12 Grad. Am Freitag wendet sich das Blatt: der Norden und der Westen werden freundlich, während in der Südosthälfte dichte Wolken mit Regen aufziehen, der ab 1000 Meter aufwärts in Schnee übergeht. Denn mit 4 bis 10 Grad wird es kühler. Und dieser Trend bleibt am Wochenende bei einstelligen Höchstwerten zwischen 3 und 9 Grad bestehen. Gleichzeitig sinkt die Schneefallgenze bis in die Mittelgebirgslagen, und nachts wird es unter Aufklarungen wieder häufiger frostig.
Ihr Björn Alexander
