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Der TagAutohaus-Besitzer äußert sich zu syrischem Bewerber

21.12.2017, 10:16 Uhr

Ein Autohaus hat einen syrischen Bewerber abgewiesen - mit der Empfehlung, in sein Land zurückzugehen. Das sorgt für große Empörung. Aber wie lief die Geschichte, über die auch n-tv.de berichtet hat, genau ab? Der Geschäftsführer des Autohauses stellt auf Facebook seine Sicht der Dinge dar:

  • "Ich war fassungslos, als ich von dem Inhalt des Schreibens in Kenntnis gesetzt wurde", schreibt Carsten Budde. Dieses spiegele "überhaupt nicht" seine oder die Werte des Unternehmens wieder.

  • Zudem habe er den Bewerber persönlich vor dem Absenden seiner Bewerbung ermutigt, eine Bewerbung einzureichen.

  • Der Inhalt des Ablehnungs-Schreibens gehe auf das Fehlverhalten einer Person im Unternehmen zurück - die dieser auch eingesehen habe. Er wolle "die Bitte äußern, für das Fehlverhalten einer Person nicht ein Unternehmen als Ganzes verantwortlich zu machen", schreibt Budde.

  • Den Bewerber habe er um Entschuldigung sowie um ein persönliches Gespräch gebeten.

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