Der TagAutohaus-Besitzer äußert sich zu syrischem Bewerber
Ein Autohaus hat einen syrischen Bewerber abgewiesen - mit der Empfehlung, in sein Land zurückzugehen. Das sorgt für große Empörung. Aber wie lief die Geschichte, über die auch n-tv.de berichtet hat, genau ab? Der Geschäftsführer des Autohauses stellt auf Facebook seine Sicht der Dinge dar:
"Ich war fassungslos, als ich von dem Inhalt des Schreibens in Kenntnis gesetzt wurde", schreibt Carsten Budde. Dieses spiegele "überhaupt nicht" seine oder die Werte des Unternehmens wieder.
Zudem habe er den Bewerber persönlich vor dem Absenden seiner Bewerbung ermutigt, eine Bewerbung einzureichen.
Der Inhalt des Ablehnungs-Schreibens gehe auf das Fehlverhalten einer Person im Unternehmen zurück - die dieser auch eingesehen habe. Er wolle "die Bitte äußern, für das Fehlverhalten einer Person nicht ein Unternehmen als Ganzes verantwortlich zu machen", schreibt Budde.
Den Bewerber habe er um Entschuldigung sowie um ein persönliches Gespräch gebeten.