Der TagBibbern in einem der kältesten Januare der letzten Jahrzehnte
Der heutige Tag bringt viele Wolken, da und dort etwas Schnee und stellenweise auch Glätte durch gefrierenden Regen. Aber: der Reihe nach. Vor allem im Süden und Südosten geht es nämlich wieder eiskalt los. Beispielsweise in Bernau im Schwarzwald mit minus 20, in Haidmühle/Bayrischer Wald mit minus 18, in St. Georgen (ebenfalls Schwarzwald) minus 18 oder Spitzingsee (Alpen) minus 17 Grad. Deutlich weniger eisig ist es morgens ganz im Norden mit leichten Plusgraden. Ansonsten sind es meistens minus 5 bis 0 Grad. Das liegt an der dichten Wolken- und Nebeldecke. Und aus der können immer wieder etwas Schnee oder Nieselregen fallen. Am gefrorenen Boden zum Teil mit erheblicher Glättegefahr. Zudem müssen Sie im Nebel besonders am Morgen mit Sichtweiten unter 50 Metern rechnen. Von alle dem unbeeindruckt zeigen sich dagegen ein weiteres Mal die Berge im Süden. Denn dort bleibt es einfach nur schön. Die Temperaturen erreichen in der Nordhälfte 0 bis 4 Grad. Ansonsten dominiert der Dauerfrost bei minus 7 bis 0 Grad. Im zähen Dauernebel teilweise nicht mehr als minus 10 Grad. Und mit diesen nach wie vor eisfachtauglichen Werten sind Sie im Süden dabei, einen der kältesten Januare der letzten Jahrzehnte zu erleben. Also: bibbern Sie sich gut durch diesen Tag und bis morgen. Ihr Björn Alexander