Der TagDas Wetter, stürmisch und schwül
Hoch "Mathea" weitet sich von den Britischen Inseln und der Nordsee auf Norddeutschland aus und dort breitet sich etwas kühlere und trockenere Luft aus. Süddeutschland liegt unter schwachem Hochdruckeinfluss. Dazwischen liegt schwüle und gewitteranfällige Luft, die morgen zum Teil in den Norden hochschwappt und am Freitag in den Nordosten und Osten gedrängt wird. Anschließend stellt sich von Südwesten her schwacher Hochdruckeinfluss ein, ab und zu stören von den Britischen Inseln her aber Tiefausläufer. Die Schauer- und Gewitterneigung wird nie durchgreifend beseitigt. Es gibt immer Regionen, in denen sie zeitweise erhöht ist.
Dabei wird es am Wochenende wieder wärmer. Die 30-Grad-Marke breitet sich über die Mitte nordwärts aus und im Süden werden bis zu 35 Grad erreicht. Heute im Norden viel Sonne und trocken, im Süden wenige und in der Mitte vermehrt teils kräftige Schauer und Gewitter. 22 bis 31 Grad.

