Der Tag
15. Juli 2026
imageHeute mit Johanna Ohlau
Zum Archiv
13:24 Uhr

Bundeswehr meldet mehr Bewerbungen für Militärdienst

Wer hätte das vor fünf Jahren gedacht: Die Bundeswehr verzeichnet weiter Zulauf und kann sich über steigende Bewerberzahlen freuen. Im Juni gab es rund 40.500 Bewerbungen für eine militärische Laufbahn - ein Plus von 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Bundesverteidigungsministerium mitteilt. Bei den Neueinstellungen gab es im Juni mit rund 10.900 ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Auch bei den Freiwillig Wehrdienstleistenden und so genannten kurzdienenden Zeitsoldatinnen und -soldaten gab es einen Zuwachs: Von ihnen dienen derzeit rund 12.100 in der Bundeswehr - ein Plus von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Derzeit dienen rund 185.200 Soldatinnen und Soldaten in der Bundeswehr. Das ist den Angaben zufolge ein Zuwachs von 3.600 im Vergleich zum Juni 2025.

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Mehr junge Menschen können sich für den Militärdienst begeistern.
Bundeswehr meldet mehr Bewerbungen für Militärdienst
12:40 Uhr

Waldbrand schließt Zug ein - Crew filmt seelenruhig die "Feuer-Hölle"

Manche Menschen haben echt die Ruhe weg: Während die Flammen sie regelrecht einkreisen, bleibt die Besatzung eines Zugs in der kanadischen Provinz Ontario sehr ruhig, zu ruhig für so eine "Feuer-Hölle"! Die Crewmitglieder zücken ihre Telefone und filmen die bis an die Fenster schlagenden Flammen. Die Zug-Besatzung wurde von einem Waldbrand überrascht und war vom Feuer umzingelt. Im Video ist auch zu hören, dass jemand sagt: "Okay, ihr müsst euch beeilen." Also wie gefährlich die Situation war, scheint den Anwesenden bewusst zu sein. Per Funk riefen sie Hilfe und die gute Nachricht ist: Die ganze Crew konnte sich Berichten zufolge unverletzt retten.

Waldbrand schließt Zug ein - Crew filmt seelenruhig die "Feuer-Hölle"
12:19 Uhr

Taxifahrer brauchen wohl bald keine Ortskenntnisse mehr nachzuweisen

Wer in Deutschland als Taxifahrer oder Taxifahrerin arbeiten will, braucht einen Fachkundenachweis für Ortskenntnisse. Was 1980 sicherlich sinnvoll war, spielt in Zeiten von Livetracking und Navigations-Apps wohl nur noch eine untergeordnete Rolle. Das hat sich nun auch bis zur Spitze des Staates rumgesprochen: Die Bundesregierung will die Regeln für Taxi- und Mietwagenunternehmen vereinfachen und dafür etwa den Fachkundenachweis abschaffen. Die Länder sollen künftig selbst entscheiden, "ob Fahrerinnen und Fahrer diese Nachweise vorlegen müssen", erklärte das Bundesverkehrsministerium nach einem entsprechenden Beschluss des Bundeskabinetts. "Das schafft mehr Flexibilität vor Ort, erleichtert den Berufseinstieg und hilft den Unternehmen dabei, dringend benötigtes Fahrpersonal zu gewinnen."

Taxifahrer brauchen wohl bald keine Ortskenntnisse mehr nachzuweisen
11:42 Uhr

Mädchen stirbt bei Unfall auf der A3 - Polizei sucht Sportwagenfahrer

Für ein 13-jähriges Mädchen kam bei einem Unfall in Bayern jede Hilfe zu spät. Das Auto kam gestern Abend laut Polizei bei Passau in Fahrtrichtung Österreich von der Fahrbahn ab und fuhr eine Böschung hinab. Die Teenagerin starb demnach noch am Unfallort. Die vier weiteren Insassen, darunter der 35-jährige Fahrer, wurden schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Bei den weiteren Verletzten handelte es sich eine 31-Jährige, eine Frau Anfang 20 sowie um ein sechsjähriges Kind, wie die Polizei angab. Warum es zu dem Unfall kam, ist noch unklar. Die Polizei fahndet nach einem grauen Sportwagen, der am Unfallort gewesen und in Richtung Österreich weitergefahren sein soll. Ob und inwieweit es einen Zusammenhang gebe, werde ermittelt, erklärten die Beamten. Dem Ermittlungsstand zufolge sei der Sportwagen nicht beschädigt gewesen. Der Fahrer wurde gebeten, sich bei einer Polizeistation zu melden.

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Die Autobahn war nach dem schweren Unfall voll gesperrt. (Foto: picture alliance/dpa/Zema-Medien)
Mädchen stirbt bei Unfall auf der A3 - Polizei sucht Sportwagenfahrer
11:08 Uhr

Boot kentert vor Gefängnisinsel Alcatraz - ein Toter, zwei Vermisste

Tödliches Unglück vor Alcatraz: Beim Kentern eines Boots nahe der früheren Gefängnisinsel in der Bucht der US-Westküstenmetropole San Francisco ist nach Angaben der Behörden mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Zwei weitere Menschen würden vermisst, sagte Feuerwehrchef Dean Crispen in einem kurzen Video, das die Stadtverwaltung bei Instagram veröffentlichte. Feuerwehr und Polizei suchten mit Hubschraubern, Flugzeugen und Rettungsbooten nach den Vermissten. Bislang ist noch unklar, ob das Boot die beliebte Touristenattraktion ansteuerte, als ein Feuer ausbrach. An Bord des Bootes seien insgesamt 19 Menschen gewesen, sagte Crispen. Die Einsatzkräfte seien zunächst wegen eines gemeldeten Brands ausgerückt. Als sie sich näherten, sei das Boot bereits gesunken.

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Das Gefängnis Alcatraz war berüchtigt als Verbannungsort für die "Schlimmsten der Schlimmsten". (Archivbild)
Boot kentert vor Gefängnisinsel Alcatraz - ein Toter, zwei Vermisste
10:53 Uhr

Rechtsextremist Liebich nach Deutschland ausgeliefert

Neonazi Marla Svenja Liebich ist von Tschechien nach Deutschland gebracht worden. Das teilt die tschechische Polizei bei X mit. Liebich war Anfang April in Tschechien aufgrund eines Europäischen Haftbefehls festgenommen worden. Das Landesgericht im westtschechischen Pilsen hatte Anfang Juni ihre Auslieferung nach Deutschland angeordnet. Dagegen legte Liebich erfolglos Beschwerde ein.

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Der verurteilte Rechtsextremist Marla Svenja Liebich (M) bei einem Termin im Landgericht in Tschechien im Juni. (Foto: picture alliance/dpa)

In Deutschland soll Liebich eine Haftstrafe von eineinhalb Jahren verbüßen. Das Amtsgericht Halle hatte er im Juli 2023 wegen Volksverhetzung und anderer Delikte wie übler Nachrede und Billigung eines Angriffskriegs verurteilt. Zu seinem Haftantritt in einem Frauengefängnis im sächsischen Chemnitz war Liebich im August vergangenen Jahres nicht erschienen. Liebich, der früher unter dem Vornamen Sven auftrat, war über Jahrzehnte eine bundesweit bekannte Figur der rechtsextremen Szene. Ende 2024 änderte Liebich ihren Geschlechtseintrag, nachdem zuvor das neue Selbstbestimmungsgesetz in Kraft getreten war. Der geänderte Geschlechtseintrag führte dazu, dass Liebich die Haft in einem Frauengefängnis hätte verbüßen müssen.

Rechtsextremist Liebich nach Deutschland ausgeliefert
10:22 Uhr

Brand in Schweinemaststall - 20.000 Tiere verenden im Feuer

Bei einem schweren Feuer in einer Schweinemastanlage in Sachsen-Anhalt sind 20.000 Schweine gestorben. Der Brand brach in der Nacht in dem Betrieb in Coswig aus, wie die Polizei mitteilt. Die Feuerwehr war bei dem Einsatz mit etwa 100 Einsatzkräften vor Ort, fünf Feuerwehrleute seien dabei verletzt worden. Die Einsatzkräfte versuchten laut Mitteilung noch, Tiere aus dem Feuer zu retten und öffneten die Tore der Ställe, sodass einzelne Tiere fliehen konnten. Umherfliegende Asche löste den Angaben zufolge mehrere kleine Brände auf einem angrenzenden Feld aus, die aber gelöscht werden konnten. Mehrere Ställe wurden bei dem Feuer völlig zerstört, wie der Landkreis Wittenberg mitteilte. Zudem wurde eine Drehleiter der Feuerwehr beschädigt. Die Brandursache ist noch unklar.

Brand in Schweinemaststall - 20.000 Tiere verenden im Feuer
09:46 Uhr

Heftige Explosion in Wohnhaus im Westerwald - Mann schwer verletzt

Einige Menschen in Rennerod im Westerwald sind heute Nacht wohl sehr unsanft aus dem Schlaf gerissen worden: In einem Wohnhaus ist es zu einer schweren Explosion gekommen. Die Wucht der Detonation brachte die eine Außenwand des Gebäudes komplett zum Einstürzen. Als die Rettungskräfte eintrafen, bot sich ihnen auf der Straße davor schon ein richtiges Trümmerfeld. Ein Mann wurde bei der Explosion schwer verletzt. Videos zeigen das ganze Ausmaß der Zerstörung:

Heftige Explosion in Wohnhaus im Westerwald - Mann schwer verletzt
09:13 Uhr

Neuer Landtagspräsident Lammert hat seit 1993 dieselbe Handynummer

Erst neulich hat mich wieder eine Nachricht von einem alten Freund erreicht - weil ich meine Handynummer aus Schulzeiten immer noch habe. Doch auf so viele Jahre wie Matthias Lammert, der neue Landtagspräsident in Rheinland-Pfalz, komme ich schon aus Altersgründen nicht: Der CDU-Abgeordnete hat seit 1993 dieselbe Handynummer - und darunter will er auch in seiner neuen Funktion erreichbar bleiben für Bürgerinnen und Bürger, Abgeordnete und Mitarbeitende. "Dauersprechstunde", nennt Lammert das scherzhaft im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Der 58-Jährige will für jeden ein offenes Ohr haben mit einer Ausnahme: "Bei anonymen Anrufern gehe ich nicht immer ran. Man sollte sich schon bekennen."

Matthias-Lammert-CDU-designierter-Landtagspraesident-von-Rheinland-Pfalz-sitzt-zu-Beginn-der-Konstituierenden-Sitzung-des-Landtags-von-Rheinland-Pfalz-im-Plenarsaal
Matthias Lammert hatte seine Handynummer schon, da war unterwegs telefonieren noch die Ausnahme. (Foto: picture alliance/dpa)
Neuer Landtagspräsident Lammert hat seit 1993 dieselbe Handynummer
08:36 Uhr

Halbe Million Kinder in Europa ganz ohne Impfschutz

Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten - das sind die ersten Impfungen, die neue Erdenbürger bei uns bekommen, um möglichst gut vor gesundheitlichen Gefahren geschützt zu sein. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem UN-Kinderhilfswerk Unicef ist die Zahl der Kinder ohne jeglichen Impfschutz im vergangenen Jahr in der WHO-Europaregion, zu der auch die Türkei und Israel zählen, gesunken. Insgesamt fehlte noch 566.000 Kindern in den 53 Ländern jeglicher Impfschutz, und 258.000 Kinder waren nur unzureichend geschützt. Für Deutschland geben WHO und Unicef die Zahl der gar nicht geimpften Kinder mit 21.000 an. Regional gibt es wohl große Unterschiede: Gut die Hälfte der gar nicht geimpften Kinder lebt in vier Ländern: Kasachstan, Türkei, Großbritannien und Aserbaidschan.

In Deutschland sieht die WHO vor allem Verbesserungsbedarf bei der HPV-Impfung gegen Papillomaviren. 55 Prozent der Mädchen seien voll dagegen geimpft. Das ist zwar mehr als der regionale Durchschnitt (41 Prozent), aber die WHO vergibt erst ab mindestens 90 Prozent Impfrate gute Noten. Nach der Meldung werfe ich gleich auf jeden Fall mal einen Blick in meinen Impfpass ... Auffrischungs-Impfungen werden ja auch gern mal etwas vergessen.

Halbe Million Kinder in Europa ganz ohne Impfschutz
07:57 Uhr

Auf Sonnenschein folgen im Süden unwetterartige Gewitter

Wir starten sonnig in den Mittwoch, aber ab dem Nachmittag wird es in einigen Teilen Deutschlands durchaus ungemütlich: Während der Norden Deutschlands heute trocken bleibt, muss der Süden mit teils kräftigen Gewittern rechnen. Ab Donnerstag gibt es dann für alle Regenschauer und Gewitter.

Auf Sonnenschein folgen im Süden unwetterartige Gewitter
07:28 Uhr

Schwerelose Teenies: 30 Jugendliche für Parabellflug gesucht

Wie ist es wohl im Weltall in der Schwerelosigkeit? Das dürfte für die meisten Menschen wohl nur eine Vorstellung bleiben. Doch für 30 Jugendliche könnte das Gefühl mal wahr werden - zumindest für 20 Sekunden. Forschungs- und Raumfahrtministerin Dorothee Bär wirbt bei einem Besuch von Airbus in Bremen im Rahmen ihrer Sommerreise für ein noch wenig bekanntes Programm, für das sich 15- bis 18-Jährige demnächst bewerben können: "Astronaut for a day" (Astronaut für einen Tag) beinhaltet einen sogenannten Parabelflug, bei dem für einen Moment Schwerelosigkeit herrscht. Nach Angaben des früheren Astronauten und heutigen Abteilungsleiters für Raumfahrt im Bundesforschungsministerium, Thomas Reiter, entspricht das Gefühl der Schwerelosigkeit auf so einem Flug dem in einer Raumstation wie der ISS.

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20 Sekunden Schwerelosigkeit - das gibt's bei Parabelflügen. (Archivbild) (Foto: picture alliance / dpa)

Zum Auswahlprogramm sagte Bär der Deutschen Presse-Agentur: "Die Voraussetzungen sind genau die gleichen, die auch die echten Astronauten durchlaufen. Das heißt, es wird ein Gesundheitstest stattfinden, ein Fitnesstest, es werden Interviews geführt, wie bei dem Astronautenkorps auch. Ja, und dann Allgemeinwissen, also alles, was dazugehört." Wer sich dafür interessiert, kann nach ihren Angaben ab Herbst ein Bewerbungsvideo im Internet hochladen. Das genaue Datum und die Details stehen noch nicht fest. Organisiert wird das Programm von der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Es soll Teil des Wissenschaftsjahres 2027 zum Thema Raumfahrt sein. 

Schwerelose Teenies: 30 Jugendliche für Parabellflug gesucht
07:05 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,

für Friedrich Merz gibt es heute voraussichtlich einige Fragen. Der Bundeskanzler stellt sich bei der zweiten Sommer-Pressekonferenz heute Mittag den Hauptstadtjournalistinnen und -journalisten. Thematische Vorgaben gibt es nicht, also ist von Reformpaketen über Landtagswahlen, Ukraine-Krieg und das Verhältnis zu der Trump-Regierung alles möglich. Diese Termine stehen ansonsten noch an:

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Bundeskanzler Friedrich Merz von der CDU steht heute Journalistinnen und Journalisten Rede und Antwort. (Foto: picture alliance / Panama Pictures)
  • Die Bundesregierung will ihre Anstrengungen zum Abbau der Bürokratie forcieren. Wie aus Regierungskreisen verlautete, summieren sich die beschlossenen Maßnahmen zur Reduzierung von Erfüllungsaufwand und Bürokratiekosten seit dem Start der Agenda mittlerweile auf 9,8 Milliarden Euro jährlich.

  • Vor dem Hintergrund anhaltender russischer Bedrohungen besucht Außenminister Johann Wadephul von heute an für zwei Tage Finnland.

  • Ein Volksbegehren der Initiative "Verkehrswende Hessen" war 2022 gescheitert. Die damalige Landesregierung wies es als verfassungswidrig zurück. Nun spricht Hessens Staatsgerichtshof sein Urteil. Mehrere Verbände hatten sich unter anderem für mehr Radwege starkgemacht, breitere Bürgersteige und zusätzlichen öffentlichen Nahverkehr gefordert. 

  • Ein Social-Media-Verbot für unter 13-Jährige wird diskutiert. Wie sich Jugendliche im Umgang mit digitalen Medien fühlen, hat der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest untersucht und stellt am Vormittag seine Ergebnisse vor.

  • Zweites Halbfinale der Fußball-WM: Für Titelverteidiger Argentinien heißt die letzte Hürde auf dem Weg ins WM-Endspiel England. Der Fußballklassiker wird heute Abend um 21 Uhr angepfiffen (ARD und Magenta TV).

Bei Fragen, Hinweisen und Kritik können Sie mich wie immer am besten per Mail erreichen: johanna.ohlau(at)ntv.de.

Das wird heute wichtig
06:39 Uhr

Autofahrerin schlummert offenbar bei Tempo 100 am Steuer

Lebensretter Technik? Auf einem Highway in Kanada müssen Autofahrer zwei Mal hingucken: Bei etwa Tempo 100 schläft eine Frau offenbar tief und fest am Steuer ihres Wagens - wohl mit zwei Kindern auf den Rücksitzen. Warum das nicht längst in einem Unfall statt in einem kuriosen Social-Media-Video geendet ist, liegt wohl am Fahrassistenten des Tesla-Modells. Falls das ein PR-Stunt sein soll, so ist er gelungen. Andernfalls: Was für ein Glück im Unglück für die Frau und die Kinder!

Autofahrerin schlummert offenbar bei Tempo 100 am Steuer
06:10 Uhr

Großeinsatz in Würzburg: Polizei sucht Täter mit Schusswaffe

In Würzburg läuft seit dem Abend ein Großeinsatz der Polizei: Die Beamten suchen einen Mann mit einer scharfen Schusswaffe und warnen die Menschen davor, Anhalter mitzunehmen. Auch soll der Einsatzort großräumig gemieden werden. "Gegen 20.20 Uhr wurden uns mehrere Schüsse im Bereich der Unterdürrbacher Straße gemeldet", berichtet Denis Stegner, Sprecher der Polizei Unterfranken. Die Schüsse mit scharfer Munition seien in die Luft gegangen und auch auf Gebäudewände sowie die Tür eines Wohnhauses abgefeuert worden. Immerhin: Verletzte gebe es bislang keine. Gesucht wird nach einem Mann mit schwarzer Kapuzen-Jacke und weißer Hose mit Sonnenbrille. "Jeder, der diesen Mann sieht, soll ihn nicht ansprechen, Abstand halten und uns unmittelbar anrufen - wir kommen sofort", sagte der Polizeisprecher. Der Bereich um den Einsatzort ist weiträumig abgesperrt. Zeugenhinweise werden unter Tel. 0931/457-1732 entgegengenommen.

Großeinsatz in Würzburg: Polizei sucht Täter mit Schusswaffe