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Der Tag Forscherin aus Dresden womöglich ermordet

  • Nach dem Tod der Dresdner Wissenschaftlerin Suzanne Eaton auf Kreta mehren sich die Hinweise, dass sie einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sein könnte.
  • Übereinstimmenden griechischen Medienberichten zufolge könnte die 59-Jährige erstickt worden sein.
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    Eaton war am 4. Juli zu einer Wanderung aufgebrochen, von der sie nicht zurückkehrte.

    (Foto: picture alliance/dpa)

  • Griechische Medien beriefen sich auf die Untersuchung zweier Gerichtsmediziner, wonach dem Opfer etwas auf Mund und Nase gedrückt worden sein müsse.
  • Wie das Nachrichtenportal der Zeitung "Protothema" berichtete, hatten die Gerichtsmediziner nach einer ersten Obduktion keine Wunden entdeckt, die durch Schüsse oder Stiche entstanden sein könnten.
  • Die Leiche der Wissenschaftlerin war am Montagabend gefunden worden.

Quelle: n-tv.de