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Der TagInhaftierter Maduro meldet sich zu Wort 

31.08.2026, 07:10 Uhr
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Im Januar brachten US-Sicherheitskräfte den gefangen genommenen venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro und seine Frau Cilia Flores zum Gefängnis in New York. (Foto: dpa)

Acht Monate nach seiner Gefangennahme durch das US-Militär meldet sich der entmachtete venezolanische Präsident Nicolás Maduro aus dem Gefängnis zu Wort. Er sei "standhaft", heißt es in einer am Sonntag veröffentlichen Botschaft auf Telegram. Dazu werden zwei Fotos von Maduro veröffentlicht. Sie zeigen ihn wie er im Trainingsanzug lächeln das Peace-Zeichen macht. "Ich schicke diese Fotos als kleines Geschenk an all meine Enkelkinder, an die Jungen und Mädchen und an all die guten Menschen, die uns lieben", heißt es in der Botschaft. "Ich möchte, dass Ihr wisst, dass wir standhaft bleiben, mit Herzen, die erfüllt sind von eurer Liebe." Die Echtheit der Fotos ist bisher nicht bestätigt. Eine Anfrage der Nachrichtenagentur AFP beim Gefängnis in Brooklyn, ob deren Veröffentlichung genehmigt worden sei, blieb unbeantwortet. Maduro hat im Gefängnis keinen Zugang zu Zeitungen oder zum Internet, darf aber nach Angaben einer Quelle aus seinem Umfeld 300 Minuten im Monat mit seiner Familie und seinen Anwälten telefonieren.  

Quelle: ntv.de