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Der TagKardashian spricht unter Tränen von Paris-Überfall

28.04.2017, 09:39 Uhr

Seit Kim Kardashian in Paris überfallen wurde, hörte man zeitweilig weniger von der Dame, die vor allem fürs Berühmtsein berühmt ist. Jetzt hat sie sich unter Tränen in der TV-Talkshow von Ellen DeGeneres geäußert. "Es war eine Bestimmung, dass mir so etwas passiert ist. Ich glaube daran, dass Dinge im Leben geschehen, damit Menschen daraus lernen", sagte sie dort.

Sie sei früher sehr materialistisch gewesen und habe Schmuck und andere Status-Symbole stolz präsentiert. Heute bedeuteten ihr diese Dinge nichts mehr. Die Täter hatten sie bedroht, gefesselt und Schmuck im Wert von rund neun Millionen Euro erbeutet. "Ich dachte, das war es jetzt. Ich werde 100 Prozent sterben", so das TV-Sternchen. Am Ende sei sie aber dankbar, dass ihr nicht mehr passiert sei. "Ich bin zu Hause, sicher und eine bessere Person. Es geht mir gut."

Wenn sie nun keinen Wert mehr auf Statussymbole legt, kann ich dann bitte den Porsche haben? Sie hat doch bestimmt nun einen irgendwo herumstehen, den sie nur noch verächtlich ansieht, während sie lieber mit dem Hollandrad zum Brötchenholen fährt. Ich hole ihn auch ab.