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Der TagKripo ermittelt nach Legoland-Unfall

12.08.2022, 10:16 Uhr

Nach dem schweren Achterbahn-Unfall mit 31 Verletzten im Günzburger Vergnügungspark Legoland ermittelt die Kriminalpolizei Neu-Ulm. Eingetragen ist das Verfahren unter dem vorläufigen Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung, gegen einen oder mehrere konkrete Beschuldigte richtet sich dieses bislang nicht. Das sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Schwaben Süd in Kempten auf Anfrage. Die Behörde hatte die Achterbahn "Feuerdrache" nach dem Unfall gesperrt. Laut Polizei soll ein Sachverständiger die Achterbahn heute begutachten. Erst danach kann entschieden werden, ob die Achterbahn wieder in Betrieb gehen darf. Am Donnerstagnachmittag war ein Zug auf den vorausfahrenden aufgefahren. 31 Menschen wurden bei dem Aufprall verletzt, einer davon schwer.

Quelle: ntv.de