Der TagMann braucht die Feuerwehr - wegen seines Intimschmucks
Die Feuerwehr hat einem Mann im oberbayerischen Bad Tölz rund eineinhalb Stunden lang helfen müssen, sein bestes Stück aus einem Metallring zu befreien. Der Mann war vorher in der Notaufnahme einer Klinik aufgetaucht, weil sein Geschlechtsteil in dem schätzungsweise einen halben Zentimeter dicken Edelstahlring feststeckte.
Mit einem Metall schneidenden Multitool habe die Feuerwehr "mit größtmöglicher Vorsicht" daran gearbeitet, den Ring zu entfernen, sagte Feuerwehr-Kommandant Fuchsgruber. Mit Mullbinden habe man versucht, die Haut zu schützen. Gleichzeitig habe das Metall mit Wasser gekühlt werden müssen, damit es beim Sägen nicht heiß wurde. Die gute Nachricht: Der Mann konnte unverletzt befreit werden. Allerdings dürfte ihn eine Rechnung für den Einsatz erwarten.