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Der TagMusks Ex-Freundin erhebt brisante Anschuldigung

09.09.2026, 08:16 Uhr

Zur Premiere einer neuen Dokumentation über Elon Musk sorgt eine brisante Anschuldigung seiner Ex-Freundin für Aufsehen. Ashley St. Clair sagte in der Pressekonferenz bei den Filmfestspielen in Venedig, ihr seien 40 Millionen Euro geboten worden, damit sie nicht in der Doku auftritt. Eine Stellungnahme Musks zu der Behauptung lag zunächst nicht vor. Auch auf Anfrage äußerte sich Musk bislang nicht. Der Unternehmer äußerte sich in der Vergangenheit aber mehrmals abfällig über das Filmprojekt. Auf die Ankündigung der Dokumentation im März 2023 reagierte Musk mit den Worten: "It's a hit piece" - übersetzt heißt das etwa: "Es ist eine Schmutzkampagne"

St. Clair enthüllte im Februar 2025, dass sie die Mutter von einem von Musks Kindern ist. Sie ist in der fast vierstündigen Doku als Interviewpartnerin zu sehen. Dort sagt sie, ihr sei viel Geld geboten worden, damit sie nicht öffentlich mache, wer der Vater ist. Regisseur Alex Gibney führte in Venedig aus, er habe für die Doku erfolglos versucht, mit Musk ins Gespräch zu kommen.

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Regisseur Alex Gibney und Musks Ex-Freundin Ashley St. Clair bei den Filmfestspielen in Venedig. (Foto: IMAGO / Independent Photo Agency Int.)

Quelle: ntv.de