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Der TagMutmaßlicher Lübcke-Mörder soll auf Flüchtling eingestochen haben
19.09.2019, 10:43 Uhr
Die Bundesanwaltschaft hat laut einem Medienbericht die Ermittlungen gegen Stephan E., den mutmaßlichen Mörder des CDU-Politikers Walter Lübcke, ausgeweitet. E. wird beschuldigt, ein weiteres rechtsextremistisch motiviertes Tötungsdelikt begangen zu haben, berichtet der "Spiegel".
Konkret soll es um versuchten Mord an einem irakischen Flüchtling im Januar 2016 gehen. Der junge Mann war im hessischen Lohfelden von einem Unbekannten niedergestochen und schwer verletzt worden.
