Der Tag

Der TagNach frostiger Nacht kommt die Sonne

19.09.2019, 06:14 Uhr

Der Tag beginnt kalt, meistens mit Frühwerten im einstelligen Bereich zwischen 2 und 9 Grad. Zum Teil ist Bodenfrost und ganz gelegentlich sogar Luftfrost mit dabei. Letzterer wird in 2 Metern Höhe gemessen und beschränkt sich im Prinzip auf ein paar Mittelgebirgslagen bis nach Franken sowie im Bereich der Schwäbischen Alb. Frost in Bodennähe tritt ebenfalls besonders im Bereich der Mittelgebirge, gelegentlich aber auch im Flachland auch. Beispielsweise in der Lüneburger Heide (Gut Sunder) oder in Westfalen (Borken). Milder geht es eigentlich nur direkt an der See bei Temperaturen um die 10 bis 12 Grad los.

Dafür beginnt jetzt die Zeit von Hoch "Hanneke", das sich von den Britischen Inseln Richtung Mitteleuropa verlagert. Somit ist es heute schon meist freundlich, im Süden sogar sonnig. Zumindest nach Auflösung einzelner Dunst- oder Nebelfelder. Letzte Schauer sind allenfalls zwischen der Ostsee und dem Erzgebirge möglich. Damit bleibt die Trocken-Problematik in vielen Landesteilen zwar bestehen. Jedoch mehren sich auch die Zeichen, dass es ab kommenden Montag wechselhafter wird und dass die Schauerwilligkeit ansteigt.

Zuvor will es der Altweibersommer aber nochmals wissen. Heute ist es zwar noch recht frisch: Richtung Erzgebirge bei gerade einmal 10 Grad. Sonst werden es oft 13 bis 16, am Rhein 17 bis 19 Grad. Aber ab morgen kommen die Temperaturen dann in Wallung.

Morgen bei 13 bis 21 Grad. Der Samstag bringt uns 16 bis 25, der Sonntag sogar 20 bis 27 Grad. Erst nachmittags und abends sind am Sonntag erste gewittrige Regengüsse drin. Damit wünsche ich Ihnen einen guten Start in den Tag. Ihr Björn Alexander