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Der TagNepals Armee vermutet über 900 Arbeiter in verschütteten Tunneln

31.08.2026, 11:54 Uhr
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Einsatzkräfte suchen nach Opfern in einem Tunnel des Rasuwagadhi-Hydropower-Projekts in Nepal. (Foto: via REUTERS)

Bei der Flutkatastrophe im Himalaya haben die Behörden bisher mehr als 900 Todesopfer bestätigt. Etwa noch mal so viele Menschen - 933 Menschen - werden in blockierten Tunneln von elf Wasserkraftanlagen in Nepal vermutet. Der nepalesische Armeesprecher Raja Ram Basnet erklärt, die enormen Schuttmassen erschwerten die Freilegung der Tunnel erheblich. Bislang seien drei Leichen geborgen worden. Die Rettungskräfte verstärkten die Bergungsarbeiten für die verschütteten Arbeiter. Unterstützt werden sie von Experten aus China und Indien. Im Gebiet zwischen Nepal und Tibet war es am Mittwoch zu einem gewaltigen Abgang von Eis, Geröll und Schlamm gekommen, was unter anderem zu einer Sturzflut führte. Fast 5000 Menschen werden noch vermisst.  

Quelle: ntv.de