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Der TagNeue Sorgen in Norwegen: Königin Mette-Marit musste ins Krankenhaus

02.09.2026, 08:16 Uhr

Königin Mette-Marit hat am Dienstag die Vereidigung ihres Mannes König Haakon im Storting verpasst. Nur wenige Stunden nach der Zeremonie fuhr das Königspaar ins Osloer Rikshospitalet, wie norwegische Medien berichten. Gegen 17 Uhr wurde der Wagen auf dem Weg in die Klinik gesehen. Am Steuer saß König Haakon VIII. selbst, seine Frau saß auf der Rückbank. Der offizielle Teil des Tages lag zu diesem Zeitpunkt bereits hinter ihm. Am Mittag hatten der König und Kronprinzessin Ingrid Alexandra im Parlament ihren Eid geleistet, die Kronprinzessin in schriftlicher Form. Der Platz der Königin blieb dabei leer.

Um 18.22 Uhr verließ Haakon demnach das Rikshospitalet wieder, seine Frau blieb zurück. Gut drei Stunden später, um 21.09 Uhr, traf der König erneut am Krankenhaus ein. Kurz darauf verließen beide gemeinsam das Gebäude. Warum die Königin überhaupt in die Klinik musste, ist offiziell nicht bekannt. "Es ist nicht ungewöhnlich, dass nach einer Lungentransplantation Komplikationen auftreten. Die Königin hatte seit der Operation mehrfach Komplikationen, auch heute", zitierte das Königshaus zuvor am Dienstag den Arzt Are Holm. "Sie muss daher den ganzen Tag über unter Beobachtung bleiben." Die 53-jährige Mette-Marit hatte sich im Juni einer Lungentransplantation unterzogen. Ohne eine Spenderlunge hätte sie nach Einschätzung der Ärzte wohl nur noch ein Jahr zu leben gehabt.  

Quelle: ntv.de