Der Tag

Der TagOst-Ghuta: Russland soll "Napalmwaffen" einsetzen

23.03.2018, 11:34 Uhr

Es sind wieder einmal schwere Vorwürfe, die Aktivisten und Rettungshelfer in Syrien gegen Russland erheben: Über dem syrischen Rebellengebiet Ost-Ghuta werfen russische Kampfjets angeblich Brandbomben ab.

  • Bei einem Angriff auf den Ort Irbin seien 37 Zivilisten verbrannt, erklärte die Rettungsorganisation Weißhelme auf Twitter. Dabei seien "Napalmwaffen" abgeworfen worden.

  • Bei den meisten Opfern handele es sich um Frauen und Kinder.

  • Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete, Russlands Luftwaffe habe einen Schutzraum mit dem Brennstoff "Thermit" bombardiert. Fotos zeigten verbrannte Leichen.

  • Die Vorwürfe ließen sich zunächst nicht unabhängig prüfen.