Der TagSo wird das nichts mit dem Klima: Prinz Harry fliegt Privat-Jet
Das Klima für ihn könnte schlechter kaum sein, sowohl privat als auch weltpolitisch betrachtet: Man wünscht ihm langsam schon, dass er entweder einfach zu Hause bleibt oder sich bessere Berater sucht. Denn Prinz Harry steht schon wieder in der Kritik, dieses Mal, nachdem bekannt wurde, dass er Ende letzter Woche von einem Benefiz-Polospiel in Aspen, Colorado, mit dem Privatjet zurück nach Santa Barbara, Kalifornien, geflogen war. Wie "The Sun" meldet, gehört die 20-sitzige 52-Millionen-Euro-Maschine Harrys Polofreund, einem Geschäftsmann aus den USA.
Erst vor drei Monaten hatte Harry den Klimawandel in einer TV-Sendung als eines der "drängendsten Probleme, mit denen wir konfrontiert sind", bezeichnet. Und auch erst vor kurzer Zeit hatte sein Vater, Prinz Charles, sein bisher eindringlichstes Statement zu diesem Thema gehalten, als er den britischen Wirtschaftsführern via "Mail Online" mitteilte, sie müssten helfen, sonst sei der Planet "erledigt".
Auf Instagram wurde jüngst ein Text gepostet, in dem Harry für die "Daily Mail" ein Statement in Sachen Klima abgibt. Er schreibt unter anderem: "Wir müssen jetzt alle an die Front gehen, um den Klimawandel insgesamt zu bekämpfen." Soll das nur Gerede bleiben, Harry?