Der TagSohn von Lottogewinner verklagt Vater auf mehr Geld
Streit um einen Lottogewinn hat eine Familie aus Großbritannien vor Gericht geführt. Der Sohn des Gewinners wollte so seinen Vater zwingen, ihm mehr Geld von den umgerechnet 118 Millionen Euro zu überweisen, die dieser 2011 bei der Lottery Euromillions gewonnen hatte, wie der "Guardian" berichtet. Dabei hatte dieser ihm über zwei Jahre bereits 1,8 Millionen Euro gegeben. Das Geld hatte der Sohn und sein Freund allerdings bereits größtenteils ausgegeben. Der Sohn argumentierte, beim Gewinn habe der Vater ihm gesagt, er müsse sich nie wieder Sorgen um Geld machen. Der Richter wies das zurück. Der Vater müsse nicht mehr seinem verschwenderischen Sohn aushelfen, sagte er. "Es gab für vernünftige und normale Menschen keinerlei Grund zur Annahme, dass sie jederzeit weiteres Geld bekommen würden." Die erste Million habe der Sohn übrigens schon im ersten Monat verschleudert.
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