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Der TagUnwetter im Osten der USA: Zahl der Toten auf 13 gestiegen

17.02.2025, 21:09 Uhr
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Immer noch sind Tausende Haushalte wie im Bundesstaat Alabama (Bild) ohne Strom. (Foto: picture alliance/dpa/The TimesDaily)

Die Zahl der Todesopfer bei den schweren Unwettern im Osten der USA ist auf mindestens 13 gestiegen. Allein im Bundesstaat Kentucky starben infolge des heftigen Wintersturms mit starken Regenfällen und Überschwemmungen elf Menschen, wie der dortige Gouverneur Andy Beshear mitteilt. Jeweils ein Toter wurden aus den Bundesstaaten West Virginia und Georgia gemeldet. Gestern hatte die Zahl der registrierten Todesopfer noch bei neun gelegen. Gouverneur Beshear äußerte die Befürchtung, dass die Totenzahlen noch weiter steigen könnten. Er verwies darauf, dass sein gesamter Bundesstaat von Überflutungen betroffen sei.

Infolge der Unwetter waren am Montagnachmittag (Ortszeit) laut der Website poweroutage.us noch rund 200.000 Haushalte in der Osthälfte der USA ohne Strom, von der Grenze zu Kanada bis hinab in die tief im Süden gelegenen Bundesstaaten Alabama und Mississippi. Für die kommenden Tage wird im Zentrum und im Norden der USA zudem extreme Kälte erwartet.

Quelle: ntv.de