Der TagVorher-nachher-Bilder zeigen Ausmaß der katastrophalen Sturzflut in Nepal
Wie groß die Zerstörung und wie hoch die Opferzahlen nach der verheerenden Sturzflut im Himalaja sind, lässt sich noch nicht abschätzen. Aus dem All ist das Ausmaß allerdings unmissverständlich ersichtlich. In den betroffenen Regionen sind Flüsse über die Ufer getreten, die Lawine aus Schlamm- und Gesteinsmassen hat Landstriche unter sich begraben. Viele Tote wurden erst viele Kilometer flussabwärts an der Grenze zwischen Nepal und Indien entdeckt - und waren offenbar von den Fluten extrem weit mitgerissen worden. Ein Polizeisprecher sagte, oft seien nur Leichenteile gefunden worden. Die Zahl der Vermissten ist in den vergangenen Stunden stark gestiegen. Fast 1500 Menschen werden aktuell vermisst, darunter rund 800 Ausländer. Bislang gibt es 165 Tote.