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Der TagZahl der Tornado-Toten in Mississippi steigt

13.04.2020, 18:40 Uhr

Am Tag nach dem Unwetter werden vielerorts die Schäden erst sichtbar: Mehrere Tornados haben im Süden der USA am Ostersonntag gewütet. Am schwersten betroffen war der südliche Bundesstaat Mississippi: Dort kamen - Stand heute - mindestens elf Menschen sturmbedingt ums Leben, wie der dortige Katastrophenschutz mitteilte. Zuvor war über sechs Todesopfer berichtet worden. Hinzu kommen Verletzte. Viele Häuser wurden beschädigt oder zerstört, Straßen wegen herumliegender Trümmerteile geschlossen. Mindestens 72.000 Menschen sind ohne Strom. Die Katastrophenschutzbehörde betonte, es handele sich um vorläufige Zahlen. Auch in anderen Bundesstaaten im Süden der USA kam es durch Wirbelstürme zu Schäden. Die "Washington Post" berichtete von insgesamt mindestens 19 Todesopfern in verschiedenen Staaten. Insgesamt seien 1,3 Millionen Menschen ohne Strom.