Auslandsreport

Verlassene Bergdörfer in Italien Touristen hauchen Ruinen neues Leben ein

Im Mittelalter sind die italienischen Berge ein beliebter Baugrund. Zahlreiche Klöster und Dorfgemeinden siedeln sich in der Abgeschiedenheit an. Spätestens die Landflucht der 1970er Jahre versetzt den verträumten Siedlungen den Todesstoß. Bis jetzt: Immer mehr Investoren kaufen ganze Dörfer auf und verwandeln die Ruinen in Tourismuszentren. So vielleicht auch bald Valle Piola - das Dorf in den Abruzzen steht für 550.000 Euro zum Verkauf.
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