Panorama

Starke Regenfälle in Uganda 50 Menschen nach Erdrutschen vermisst

imago86008266h.jpg

2018 kosteten Überschwemmungen und Erdrutsche in der Gegend 41 Menschen das Leben (Archivbild).

(Foto: imago)

Schon in den vergangenen Jahren kommen in Uganda viele Menschen bei Überschwemmungen und Erdrutschen ums Leben. Jetzt lösen starke Regenfälle wieder Erdlawinen aus, die rund 150 Häuser samt vieler Bewohner unter sich begraben.

*Datenschutz

Starke Regenfälle haben in Uganda zahlreiche Erdrutsche ausgelöst, die Dutzende Menschen unter sich begraben haben. Nach ersten Informationen könnten im östlichen Bezirk Bududa rund 150 Häuser von den Erdmassen verschüttet worden sein, teilte das Rote Kreuz mit. Rund 50 Menschen würden vermisst, bei fünf Menschen sei davon auszugehen, dass sie tot sind.

Bududa am Berg Elgon liegt in der Grenzregion zu Kenia. Mehr als 100.000 Menschen leben laut Regierungschef Ruhakana Rugunda an den Berghängen und sind somit gefährdet.

Im vergangenen Jahr waren in der Gegend 41 Menschen bei Überschwemmungen ums Leben gekommen. Mindestens hundert Menschen starben 2010 bei Erdrutschen.  

Quelle: n-tv.de, ftü/AFP

Mehr zum Thema