Panorama

Messerangriff an BushaltestellePolizei nimmt verdächtigen Ehemann fest

17.06.2016, 11:06 Uhr
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Im rheinland-pfälzischen Ort Dahn attackierte offenbar ein Ehemann seine Frau an einer Bushaltestelle. (Foto: picture alliance / dpa)

Ein 33-Jähriger soll seine Ehefrau mit Messerstichen so stark verletzt haben, dass sie kurz darauf stirbt. Nach der Tat kann der Mann flüchten. Der Polizei nimmt jetzt den Verdächtigen fest. Das Motiv ist noch unklar.

Nach einem tödlichen Messerangriff auf eine Frau in der Südwestpfalz hat die Polizei den geflüchteten Verdächtigen festgenommen. Der Ehemann des Opfers sei gegen Mitternacht bei Dahn gefasst worden, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Kaiserslautern.

Der 33-Jährige steht im Verdacht, seine 13 Jahre jüngere Frau am Donnerstag mit mehreren Messerstichen in den Oberkörper so schwer verletzt zu haben, dass sie kurz darauf starb. Mit Verweis auf laufende Ermittlungen machte die Polizei zur Festnahme keine weiteren Angaben. Auch zum möglichen Motiv wollte sich der Sprecher nicht äußern. Nach Angaben der Fahnder lebte das Paar getrennt.

Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler hatte der Täter die 20-Jährige am Donnerstagmorgen an einer Bushaltestelle in Dahn umarmt und ihr dabei mit einem Messer in die Brust gestochen. Trotz einer Notoperation starb die Frau wenig später im Krankenhaus.

Quelle: ntv.de, jki/dpa

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