Panorama

Schwarzer Rauch am Himmel Teil eines ehemaligen NRW-Kraftwerks brennt

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Einsatzkräfte reagieren auf die schwarze Rauchwolke mit Schadstoffmessungen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Aus noch ungeklärter Ursache bricht ein Feuer auf dem Gelände eines ehemaligen Steinkohle-Kraftwerks aus. Die Rauchwolke ist weithin sichtbar. Die Feuerwehr ist im Einsatz und führt auch Schadstoffmessungen durch.

Ein Feuer auf dem Gelände eines ehemaligen Steinkohle-Kraftwerks in Porta Westfalica an der Grenze Nordrhein-Westfalens zu Niedersachsen hat die Löschkräfte vor große Herausforderungen gestellt. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nach ersten Erkenntnissen nicht - die Feuerwehr dagegen musste sich nach dem Einsturz eines Gebäudes zunächst von dem Brandherd zurückziehen, um eine Gefährdung der Einsatzkräfte auszuschließen, wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilte.

Bei dem Großbrand bildete sich eine weithin sichtbare Rauchwolke. Die Einsatzkräfte führten demnach auch Schadstoffmessungen in der Luft durch. Ergebnisse lagen zunächst nicht vor. Wie der Sprecher erklärte, brach der Brand aus noch ungeklärter Ursache im Bereich der ehemaligen Rauchgasentschwefelungsanlage des Werks aus, mit deren Abbruch eine Abrissfirma den Angaben zufolge erst am selben Tag begonnen hatte.

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Quelle: n-tv.de, bad/dpa