Panorama

Wieder daheim nach langer Reise Thunberg meldet sich in Schweden zurück

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Nach zahlreichen Reden, Konferenzen und langen Reisen ist Thunberg zurück in Schweden.

(Foto: AP)

Wenige Tage nach ihrem umstrittenen Foto-Posting aus der Deutschen Bahn meldet sich Klimaaktivistin Greta Thunberg via Twitter zurück aus ihrer schwedischen Heimat. Für die 16-Jährige endet damit ein monatelanger Trip. Doch das sogenannte "Greta-Gate" hallt derweil in Deutschland noch nach.

Nach monatelanger Reise ist die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg wieder zurück in ihrer Heimatstadt Stockholm. "Home" twitterte sie zu einem Foto, das sie mit den zwei Hunden ihrer Familie am Wasser zeigt, im Hintergrund die Häuser von Schwedens Hauptstadt. Wann genau sie Stockholm erreichte, ist unklar.

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Hinter ihr liegen viereinhalb Monate Reise, darunter per Segeljacht in die USA und am Ende zur Weltklimakonferenz in Spaniens Hauptstadt Madrid. Ihre Auftritte waren stets von großem medialen Interesse begleitet. Auf Flugzeuge als Transportmittel hatte sie aus Umweltschutzgründen verzichtet. Den Heimweg durch Europa hatte Greta maßgeblich mit dem Zug zurückgelegt. Boris Herrmann, der sie mit seiner Segeljacht in die USA brachte, kommentierte via Instagram: "Ich bin so froh, dass du zurück bist und bei deiner Familie sein kannst."

Am Wochenende hatte ein Tweet der 16-Jährigen aus einem überfüllten ICE sowie die Reaktion der Deutschen Bahn darauf die Gemüter erhitzt. Auf dem Foto war Greta neben Gepäckstücken auf dem Boden sitzend zu sehen.

Die Bahn hatte mitgeteilt, die Jugendliche sei auch in der ersten Klasse gereist. Angesichts von Theorien, ihr Foto sei "Fake", sah sich Thunberg zu der Erklärung genötigt, dass ihr Zug von Basel ausgefallen sei und sie wirklich in zwei verschiedenen Zügen zunächst auf dem Boden gesessen habe. Mitreisende Journalisten bestätigten den Reiseablauf in Deutschland.

Quelle: ntv.de, sgu/dpa