Panorama

Zoobesucher dürfen zu Zwillingen Tierpfleger nennen Pandas "Pit"und "Paule"

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Um sich das Anstehen an der Kasse zu sparen, empfiehlt der Zoo den Kauf von Online-Tickets.

(Foto: picture alliance/dpa)

Um die schwierige Aussprache ihrer chinesischen Namen zu umgehen, nennen Zoomitarbeiter die kleinen Panda-Zwillinge jetzt einfach "Pit" und "Paule". Am Donnerstag ist es dann soweit: Besucher dürfen zum allerersten Mal die Tierbabys besuchen.

Tierpfleger im Berliner Zoo haben den kleinen Panda-Zwillingen die Spitznamen "Pit" und "Paule" gegeben. Grund sei, dass auch Zoomitarbeiter manchmal über die Aussprache der chinesischen Namen Meng Xiang und Meng Yuan stolperten, hieß es aus dem Zoo. Korrekt ausgesprochen heißt es: Möng Tschiang und Möng Juan. Die chinesischen Namen bedeuten ersehnter und erfüllter Traum.

Am nächsten Donnerstag (30. Januar) sollen Zoo-Besucher die fünf Monate alten Bärenbrüder das erste Mal in ihrem Gehege sehen können. Bisher wuchsen die niedlichen schwarz-weißen Jungtiere hinter den Kulissen bei ihrer Mutter Meng Meng auf. Ein deutsch-chinesisches Team unterstützt sie bei der Aufzucht. Die Jungtiere, die bei ihrer Geburt weniger als 200 Gramm wogen, bringen inzwischen jeweils mehr als acht Kilo auf die Waage und sind dabei, laufen und klettern zu lernen.

Um Besuchern lange Warteschlangen zu ersparen, seien am Donnerstag deutlich mehr Kassen als an einem normalen Januartag besetzt, kündigte der Zoo an. Um sich das Anstehen an der Kasse zu sparen, empfiehlt der Zoo den Kauf von Online-Tickets. Sicherheitspersonal werde zusätzlich dafür sorgen, dass sich Gäste im Panda Garden nicht stauen.

Quelle: ntv.de, can/dpa

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