Panorama

Streit im Clan-Milieu Verletzte bei Schießerei in Berlin

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Mit Pylonen markierte die Polizei die Fundorte der sechs Patronenhülsen.

(Foto: dpa)

Im Berliner Stadtteil Charlottenburg sind am frühen Morgen Schüsse gefallen. Auf der Kantstraße waren Berichten zufolge im Bereich mehrerer Bars zwei Gruppen in Streit geraten. Mindestens zwei Menschen wurde demnach verletzt. Medienberichten zufolge handelte es sich um eine Auseinandersetzung unter Clans.

Die Polizei machte zum Hergang zunächst keine Angaben. Sie bestätigte aber, dass geschossen wurde. Laut "B.Z." hatte eine Person während des Streits plötzlich ihre Waffe gezogen. Es seien mehrere Schüsse gefallen. Die Beamten fanden bei der Spurensicherung später mindestens sechs Patronenhülsen.

Laut "Tagesspiegel" wurden zwei Männer mit schweren Schussverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Sie sind außer Lebensgefahr. Aus Kreisen der Justiz erfuhr die Zeitung, dass einer der beiden Angeschossenen Mitglied des Remmo-Clans, einer berüchtigten deutsch-arabischen Großfamilie, ist.

Quelle: ntv.de, jwu/jog/dpa

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