Politik

Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 15:43 Russland überzieht Ukraine auch am helllichten Tage mit massiven Luftangriffen +++

03.04.2026, 00:01 Uhr

Das russische Militär hat die Ukraine am Karfreitag bei einem schweren Luftangriff mit Raketen und Drohnen überzogen. In verschiedenen Regionen der Ukraine wurden den Behörden zufolge mindestens sechs Menschen getötet und weitere verletzt. «Hunderte Shahed-Kampfdrohnen und Dutzende Raketen gegen unsere Städte und Gemeinden», schreibt Präsident Wolodymyr Selenskyj. Laut der ukrainischen Luftwaffe setzte das russische Militär über Nacht und tagsüber mehr als 500 Drohnen und 37 Raketen ein. Demnach wurde der Großteil der Flugkörper rechtzeitig abgefangen. Dennoch habe es an 20 Orten Einschläge gegeben. Als Vorsichtsmaßnahme ließ die polnische Armee zudem einer Mitteilung zufolge eigene Abfangjäger aufsteigen. Verletzungen des polnischen Luftraums habe es jedoch nicht gegeben.

+++ 15:20 FSB will ukrainischen Bombenanschlag auf hochrangigen Beamten vereitelt haben +++

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB teilt mit, einen vom ukrainischen Inlandsgeheimdienst SBU geplanten Bombenanschlag auf einen hochrangigen Beamten der Strafverfolgungsbehörden in Moskau vereitelt zu haben. Der Sprengsatz habe sich im Stauraum eines Elektrorollers befunden, der nahe des Eingangs eines Geschäftszentrums geparkt gewesen sei, erklärt der FSB laut der staatlichen Nachrichtenagentur Tass. Der ukrainische Geheimdienst habe geplant, die Bombe aus der Ferne zu zünden, während die Zielperson das Center besucht. Der SBU hat sich dazu bislang nicht geäußert.   

+++ 14:53 Insider: Russische Ölraffinerie stellt Betrieb teilweise ein +++

Nach einem ukrainischen Drohnenangriff muss die russische Ölraffinerie Nowo-Ufimsk Insidern zufolge eine ihrer größten Rohöldestillationsanlagen abschalten. Der Angriff habe ein Feuer an der Anlage ausgelöst, die für etwa 28 Prozent der Gesamtkapazität der Raffinerie stehe, sagen drei mit dem Vorgang vertraute Personen. Der Gouverneur der Republik Baschkortostan, Radij Chabirow, teilt mit, mehrere ukrainische Drohnen seien in der Nähe von Ölraffinerien in der Stadt Ufa abgeschossen worden. Trümmerteile seien in ein Industriegebiet gefallen. Den Namen der betroffenen Raffinerie nennt er nicht. Zuvor verkündete der ukrainische Generalstab den Angriff auf eine Raffinerie in Ufa (Siehe Eintrag um 13:05 Uhr).

+++ 14:21 Moskau: Russischer Kampfjet auf der Krim abgestürzt +++

Das Verteidigungsministerium in Moskau teilt mit, dass ein russisches Kampfflugzeug vom Typ Suchoi Su-30 bei einem Übungsflug auf der annektierten ukrainischen Halbinsel Krim abgestürzt sei. Die Besatzung habe sich mit dem Schleudersitz retten können, teilt das Ministerium weiter mit. Nach diesen Angaben habe die Maschine keine Munition an Bord gehabt, meldet die Nachrichtenagentur Interfax. Auf der Krim hat Russland mehrere Luftwaffenstützpunkte, auf denen ukrainische Angriffe bereits Flugzeuge wie auch Flugabwehranlagen getroffen haben. Den Russen fehle auf der Krim ein SU-30-Flugzeug, kommentiert die ukrainische Armee auf ihrem Telegram-Kanal und ergänzt, dass ihr Kampf gegen die russische Luftwaffe weitergehe.

+++ 13:51 DIHK: Jeder sechste Industriebetrieb verdient durch Verteidigungsindustrie +++

Jeder sechste Industriebetrieb in Deutschland ist nach Angaben der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) bereits in die Wertschöpfungskette der Verteidigungsindustrie eingebunden. Besonders hoch sei der Anteil mit 36 Prozent im Fahrzeugbau, zitierte die "Wirtschaftswoche" aus einer Sonderauswertung der aktuellen DIHK-Konjunkturumfrage. Demnach sehen fast ein Drittel der befragten Industrieunternehmen Chancen für das eigene Geschäftsmodell in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Von den über alle Industriebranchen hinweg betrachtet 17 Prozent der Unternehmen in der militärischen Wertschöpfungskette sind der Befragung zufolge längst nicht alle Betriebe auf Rüstungsgüter spezialisiert. Lediglich 2,5 Prozent aller Industriebetriebe produzieren demnach explizit militärische Güter, 6,9 Prozent fertigen sogenannte Dual-Use-Produkte - also Güter, die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden können. Weitere 7,6 Prozent sehen sich als Zulieferer der Branche.

+++ 13:25 Schweden beschlagnahmt mutmaßlichen russischen Schattenflotten-Tanker +++

Die schwedische Küstenwache hat in der Ostsee einen mutmaßlich zur russischen Schattenflotte gehörenden Öltanker beschlagnahmt. Das Schiff "Flora 1" stehe im Verdacht, einen zwölf Kilometer langen Ölteppich vor der Insel Gotland verursacht zu haben, teilte die Behörde mit. Der Tanker sei vor der südschwedischen Küste festgesetzt worden. Die Küstenwache leitete Ermittlungen wegen des Verdachts auf eine Umweltstraftat ein. Das ausgelaufene Öl werde voraussichtlich nicht die Küste erreichen. Den Angaben zufolge steht das Schiff auf der Sanktionsliste der Europäischen Union. Unter welcher Flagge es fährt, sei jedoch unklar. Daten des Dienstes MarineTraffic zufolge war die "Flora 1" im russischen Hafen Primorsk mit unbekanntem Ziel ausgelaufen. Mehr dazu lesen Sie hier.

+++ 13:05 Ukraine greift russische Ölraffinerie tief im Landesinneren an +++

Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben eine Ölraffinerie in der Stadt Ufa angegriffen. Dadurch sei in der Anlage ein Feuer ausgebrochen, teilt der ukrainische Generalstab über den Kurznachrichtendienst Telegram mit. Ufa liegt mehr als 1400 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.

+++ 12:43 Selenskyj: Lage an der Front beste seit zehn Monaten +++

Für die Ukraine ist die Lage an der Front nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj die beste in den vergangenen zehn Monaten. Die ukrainischen Truppen hätten im vergangenen Monat eine russische Offensive vereitelt, teilt sein Präsidialamt mit. Allerdings würden nun die russischen Streitkräfte ihre Angriffe verstärken. Er beruft sich auf Daten der ukrainischen und britischen Geheimdienste. Zudem habe er US-Unterhändler nach Kiew eingeladen und "positive Signale" erhalten, erklärt er weiter.

+++ 11:47 Munz: Bezahlung russischer Freiwilliger kostet Unsummen +++

Russland leidet unter der schwachen wirtschaftlichen Lage im Land. Dass der Kreml solche Berichte in Staatsmedien zulässt, könnte darauf hindeuten, dass allmählich Kräfte die Oberhand gewinnen, die den Krieg in der Ukraine beenden wollen, berichtet Russland-Korrespondent Rainer Munz.

+++ 11:22 Ukraine: Massive russische Luftangriffe mit neuer Taktik +++

Russland überzieht die Ukraine nach Angaben der dortigen Luftwaffe seit Donnerstagabend mit einer anhaltenden Welle von Luftangriffen. Eine große Anzahl feindlicher Drohnen befinde sich im ukrainischen Luftraum, teilt die Luftwaffe mit. Dabei setze Moskau auf eine neue Taktik und suche nach Wegen, die ukrainische Luftabwehr zu durchdringen. "Wir sehen, dass der Feind neue Routen, ständig modernisierte Drohnen und neue Taktiken einsetzt", sagt Luftwaffensprecher Jurij Ihnat im staatlichen Fernsehen. In den vergangenen 24 Stunden habe Russland mehr als 400 Langstreckendrohnen sowie zehn ballistische Raketen abgefeuert. Letztere seien vor allem auf Gebiete nahe der Front gerichtet gewesen. Es ist das zweite Mal in dieser Woche, dass Russland auf einen nächtlichen Drohnenbeschuss schwere Angriffe am Tag folgen lässt.

+++ 11:04 Putin-Vertrauter Medwedew erwartet keinen Nato-Austritt der USA +++

Der Vize-Chef des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, rechnet nicht mit einem Austritt der USA aus der Nato. Die Regierung in Washington könnte jedoch symbolische Schritte unternehmen und etwa die Zahl der in anderen Nato-Staaten stationierten US-Truppen reduzieren, erklärt der ehemalige russische Präsident. Die offenkundigen Spaltungen innerhalb der Nato könnten zu Veränderungen der EU führen. "Die EU ist nicht länger nur eine Wirtschaftsunion. Sie kann sich ziemlich schnell in ein vollwertiges Militärbündnis verwandeln, das Russland offen feindlich gegenübersteht und in gewisser Weise schlimmer ist als die Nato." Daher müsse Moskau seine "tolerante Haltung" gegenüber einem möglichen EU-Beitritt der Ukraine aufgeben. Medwedew gilt als enger Vertrauter von Präsident Wladimir Putin.

+++ 10:45 Bericht: Fünf Verletzte bei russischem Drohnenangriff auf Minibus in Cherson +++

Bei einem russischen Drohnenangriff in der Stadt Cherson wurden am Morgen offenbar fünf Menschen verletzt. Das schreibt die Nachrichtenagentur Ukrinform mit Verweis auf die Militärverwaltung der Region. Demnach wurde um 8:30 Uhr ein Minibus getroffen. Die Verletzten seien in ein Krankenhaus gebracht worden. 

+++ 10:16 Ukrainische Großstadt Charkiw unter Dauerbeschuss +++

Die ostukrainische Großstadt Charkiw nahe der Grenze zu Russland wird nach Behördenangaben seit mehr als einem Tag von ständigen russischen Luftangriffen überzogen. In der Nacht auf Freitag habe es vier Raketenangriffe gegeben, schrieb der Militärgouverneur des Gebietes Charkiw, Oleh Synjehubow, auf Telegram. Auch Drohnen wurden eingesetzt. Die Polizei berichtete morgens von fünf Verletzten und Schäden an Wohnhäusern und Bürogebäuden. Schon am Donnerstag griff die russische Armee Charkiw immer wieder mit Kampfdrohnen an. In der Stadt herrschte fast rund um die Uhr Luftalarm. Ukrainische Rettungskräfte sprachen von russischen Drohnen des iranischen Bautyps Shahed mit schnellem Jetantrieb. Deren Flugzeit von Russland bis Charkiw sei so kurz, dass eine Abwehr schwierig sei. Die zweitgrößte Stadt der Ukraine, die vor dem Krieg 1,4 Millionen Einwohner zählte, liegt nur etwa 40 Kilometer von der russischen Grenze entfernt.

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Feuerwehrleute sind am 2. April vor einem Wohnhaus in Charkiw im Einsatz, das von einer russischen Drohne getroffen wurde. (Foto: REUTERS)

+++ 09:45 Ukrainischer Generalstab meldet 63 russische Luftangriffe +++

Im Laufe des vergangenen Tages gab es offenbar 230 Zusammenstöße zwischen ukrainischen und russischen Truppen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf den Generalstab der Streitkräfte der Ukraine. Russland habe unter anderem 63 Luftangriffe durchgeführt und 9058 Kamikaze-Drohnen eingesetzt. 

+++ 09:13 Schwache Nachfrage: Russische Dienstleister streichen viele Stellen +++

Die russischen Dienstleister haben im März so viele Stellen abgebaut wie seit über zwei Jahren nicht mehr. Grund dafür waren Kostensenkungen und eine schwache Nachfrage, wie aus einer Unternehmensumfrage hervorging. Der Sektor schrumpfte zudem zum ersten Mal seit sechs Monaten. Der Einkaufsmanagerindex des Finanzdienstleisters S&P Global für den Dienstleistungssektor fiel auf 49,5 Punkte, von 51,3 Zählern im Februar. Damit rutschte das Barometer unter die Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Das Neugeschäft stagnierte nach vier Monaten des Wachstums weitgehend. Einige Firmen verwiesen auf eine geringere Kaufkraft der Kunden, eine größere Unsicherheit und Auftragsverluste im Zusammenhang mit dem Krieg im Nahen Osten. Auch die russische Privatwirtschaft insgesamt schrumpfte. Der Einkaufsmanagerindex, der Dienstleister und Industrie zusammenfasst, fiel auf 48,8 von 50,8 Punkten.

+++ 08:39 Gouverneur: Ein Toter bei russischem Angriff in Region Sumy +++

Bei einem russischen Angriff in der Region Sumy ist offenbar eine Person getötet worden. Das berichtet das Portal "Ukrainska Pravda" mit Verweis auf den Gouverneur Oleh Hryhorov. Demnach wurden drei Menschen verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Unter ihnen sei eine 29-jährige Frau in kritischem Zustand. 

+++ 08:02 Bekommt die Nordseeküste einen weiteren Militärhafen? +++

Die Deutsche Marine prüft, ob an der Nordseeküste ein weiterer Militärhafen eingerichtet werden soll. Wo genau dieser entstehen könnte, ist nach dpa-Informationen noch offen. Als Favoriten gelten die Häfen in Emden und Bremerhaven, wo bereits jetzt militärische Güter etwa bei Truppentransporten und Verlegeübungen umgeschlagen werden. Sowohl der Bremer Senat als auch die Staatskanzlei in Hannover sprechen sich für ihre jeweiligen Häfen als neue Marinestützpunkte aus. An der Nordseeküste verfügt die Marine bislang nur in Wilhelmshaven über einen eigenen Hafen - den Marinestützpunkt Heppenser Groden.

+++ 07:21 Bericht: 600.000 Landminen entschärft +++

Seit Beginn des russischen Angriffskriegs haben Einheiten des Staatlichen Katastrophenschutzdienstes (SES) der Ukraine laut einem Medienbericht eine Fläche von fast 200.000 Hektar (circa 2000 Quadratkilometer) von Landminen geräumt. Das schreibt die Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf den SES. Demnach haben die Einheiten rund 600.000 Sprengsätze entschärft. 

+++ 06:21 Behörden: Mindestens zwei Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine +++

Bei russischen Angriffen auf die Ukraine sind mindestens zwei Menschen getötet und zahlreiche weitere Menschen verletzt worden. In der südöstlichen Region Cherson habe Russland mit "Artillerie, Granatwerfern und Drohnen" angegriffen, erklärte die regionale Staatsanwaltschaft am Donnerstag. Ein 42-jähriger Mann sei getötet worden, als eine Drohne ein ziviles Fahrzeug getroffen habe. Bei Luftangriffen und Artilleriebeschuss seien außerdem 16 Menschen verletzt worden. In der nördlich der Hauptstadt Kiew gelegenen Region Tschernihiw habe eine ballistische Rakete Gebäude eines Unternehmens getroffen, erklärte derweil die zuständige Militärverwaltung. Dabei sei mindestens ein Mensch getötet worden.

+++ 05:31 Kreml telefoniert mit Iran: Straße von Hormus "für uns offen" +++

Die Straße von Hormus ist nach Angaben des Kreml-Beraters Juri Uschakow für Russland nicht gesperrt. "Sie ist für uns offen", sagt Uschakow nach Angaben der russischen Agentur Interfax im Staatsfernsehen. Die Agentur Tass berichtet, Außenminister Sergej Lawrow habe mit seinem iranischen Amtskollegen telefoniert. Themen seien die Lage in Nahost und die Situation in der Straße von Hormus gewesen.

+++ 04:20 Sicherheitsexperte: Putin hat Deutschland im Visier +++

Deutschland sei Putins wahres Angriffsziel, warnt Erkki Koort, Direktor des Instituts für Innere Sicherheit an der Estnischen Akademie für Sicherheitswissenschaften. "Was nützen Angriffe auf die Grenzgebiete zwischen Russland und der Nato, ohne zuvor den strategischen Rücken zu neutralisieren? Und dieser Rücken liegt in Deutschland", zitiert ihn die polnische Zeitschrift "Wprost". Wer die Nato schwächen wolle, müsse ihr logistisches Zentrum treffen, argumentiert der Sicherheitsexperte.

+++ 02:46 Vance reist kurz vor Parlamentswahl zu Ukraine-Kritiker Orban +++

US-Vizepräsident JD Vance wird kurz vor der Parlamentswahl in Ungarn in das osteuropäische Land reisen und Ministerpräsident Viktor Orban treffen. Der Besuch des Stellvertreters von US-Präsident Donald Trump ist für kommenden Dienstag und Mittwoch geplant, wie das Weiße Haus mitteilt. Die Parlamentswahl in Ungarn ist am 12. April. Die US-Regierung hatte schon im Februar Wahlkampfhilfe für Orban geleistet, der im Ukraine-Krieg einen russlandfreundlichen Kurs fährt.

+++ 00:48 Russische Drohnenangriffe rund um Charkiw +++

Der Bürgermeister von Charkiw, Ihor Terechow, meldet zahlreiche russische Drohnenangriffe auf seine Stadt. Sie hätten den ganzen Tag angehalten, schreibt Terechow auf Telegram. Demnach gab es Angriffe auf vier Stadtteile der zweitgrößten Stadt der Ukraine. Sie hätten mehrere Brände ausgelöst. Mindestens zwei Menschen seien verletzt worden, darunter ein achtjähriges Mädchen. Nach Behördenangaben schlugen mindestens 20 Drohnen in der Stadt ein. Weiter südlich in der Stadt Saporischschja beschädigten russische Drohnen nach Angaben des dortigen Gouverneurs Iwan Fedorow ein Hochhaus und ein Unternehmen.

+++ 22:51 Melania Trump soll verschleppten ukrainischen Kindern geholfen haben +++

Das Weiße Haus kündigt die Rückkehr von sieben ukrainischen Minderjährigen aus Russland in ihre Heimat an. Die First Lady, Melania Trump, habe sich dafür eingesetzt, heißt es in einer Mitteilung. Demnach war es das vierte Mal, dass sie die Rückkehr von Kindern zu ihren Familien vorangetrieben hat. "Ich bin ermutigt, dass beide Seiten weiterhin zur Zusammenarbeit bereit sind und die Sicherheit und das Wohlergehen der Kinder über diesen abscheulichen Krieg stellen", erklärt sie. Im letzten Jahr wandte sich Melania Trump in einem Brief an den russischen Präsidenten Wladimir Putin und forderte die Rückkehr ukrainischer Kinder, die während des Krieges nach Russland verschleppt worden waren.

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