Politik

Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 16:18 Putin und Medwedew wollen Ukraine-Krieg mit "tapferer Armee" fortsetzen +++

22.08.2026, 00:01 Uhr

Präsident Wladimir Putin hat auf einem Parteitag der Kremlpartei Geeintes Russland sein Land auf eine Fortsetzung des Angriffskrieges gegen die Ukraine eingeschworen. "Im Moment hängt sehr viel von unserem Zusammenhalt ab, vom Mut der russischen Soldaten und Offiziere sowie von jedem Einzelnen, der an seinem Platz gewissenhaft arbeitet, um zum Sieg beizutragen", sagt Putin in Moskau. "Russland wird sich immer mehr Gebiete zurückholen. Unsere tapfere Armee bestätigt das stets aufs Neue", beteuert Parteichef Dmitri Medwedew, der auch Vizechef des nationalen Sicherheitsrates ist.

+++ 15:56 Bericht: Ukraine wollte Moskauer Flughäfen mit KI-Drohnen lahmlegen +++

Die Ukraine hat offenbar erwogen, KI-gesteuerte Drohnen in Schwärmen auf die Moskauer Flughäfen anzusetzen, um Wladimir Putin an den Verhandlungstisch zu zwingen, berichtet "The Atlantic". Dabei sollten die Drohnen die russische Luftabwehr überlasten und den kommerziellen Betrieb der Flughäfen stören - insbesondere während der verkehrsreichen Sommermonate. Die unter dem Codenamen "M&Ms" geplante Operation habe laut dem US-Medienbericht vorgesehen, jede Nacht bis zu 1000 Drohnen in Richtung der Moskauer Flughäfen zu schicken. Angesichts möglicher ziviler Opfer habe Wolodymyr Selenskyj die Aktion jedoch gestoppt.

+++ 14:56 ntv-Reporter Weichert: Russland setzt auf perfide "Double-Tap"-Angriffe +++

Russland greift in der Ukraine immer wieder zivile Ziele an. ntv-Reporter Jürgen Weichert berichtet aus Kiew, wie sogenannte "Double-Tap"-Angriffe auch Retter in Gefahr bringen und erklärt zudem, was die ukrainischen Angriffe auf Russlands Ölindustrie bewirken.

+++ 14:25 Tote bei Drohnenangriffen - auch Attacke auf Onlinehändler +++

Bei einer Welle ukrainischer Drohnenangriffe auf Russland und russisch kontrollierte Gebiete sind örtlichen Behörden zufolge mindestens sechs Zivilisten getötet worden. Bei Angriffen wird auch ein Logistikzentrum des Onlinehändlers Ozon sowie eine Industrieanlage in der Region Samara getroffen. Nach Angaben von Gouverneur Wjatscheslaw Fedorischtschew werden dabei mehrere Menschen verletzt. Das ukrainische Militär erklärt, es habe die Raffinerie in Nowokuibyschewsk getroffen und einen Brand ausgelöst.

+++ 13:55 Drei Tote im Gebiet Saporischschja nach russischen Luftangriffen +++

Infolge russischer Angriffe sind im Südosten der Ukraine mindestens drei Menschen getötet worden. Zudem seien 15 Menschen bei den Angriffen vor allem auf das Umland der Großstadt Saporischschja verletzt worden, teilt der Militärgouverneur des gleichnamigen Gebiets, Iwan Fedorow, bei Telegram mit. Es habe Angriffe mit ballistischen Raketen, Drohnen und Gleitbomben unter anderem auf Lagergebäude gegeben.

+++ 13:34 Umbach rechnet mit neuer großer Mobilisierung in Russland +++

Sicherheitsexperte Frank Umbach rechnet mit einer weiteren Eskalation Russlands im Ukraine-Krieg. Nach den Wahlen am 20. September könnte Kremlchef eine größere Mobilmachung neuer Soldaten anordnen - möglicherweise auch in russischen Großstädten.

+++ 13:03 Russland beschießt Vorort Kiews während Wadephul-Besuch +++

Während sich Bundesaußenminister Wadephul in der ukrainischen Hauptstadt Kiew aufhält, greift Russland den Vorort Boryspil mit ballistischen Raketen an. Mitteilungen der ukrainischen Luftwaffe zufolge werden dabei mindestens drei Raketen eingesetzt. Boryspil mit dem seit Kriegsbeginn geschlossenen internationalen Flughafen liegt nur knapp 30 Kilometer östlich der Dreimillionenstadt. Luftalarm gilt auch für Kiew. 

+++ 12:14 Zahl der Toten in Krywyj Rih steigt weiter +++

Die Zahl der Toten durch den russischen Angriff auf ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih steigt weiter. Inzwischen sprechen die ukrainischen Behörden von mindestens 18 Toten. Die bisher mit mehr als 120 angegebene Zahl der Verletzten korrigierten die Behörden bislang nicht. Die russische Armee griff das Gebäude offenbar zunächst mit einer Drohne an, später folgte ein Angriff mit einer weiteren Drohne. Ein Video zeigt eine Drohne, die auf das Dach eines Gebäudes stürzt, während aus dem Dach bereits Rauch aufsteigt. Eine Verifizierung des Videos war bisher nicht möglich.

+++ 11:29 Wadephul sagt Ukraine Hilfe zur Vorbereitung auf Winter zu +++

Bundesaußenminister Wadephul hat der Ukraine bei seinem Besuch in Kiew weitere deutsche Hilfe zur Vorbereitung auf den kommenden Winter zugesagt. "Die russischen Angriffe attackieren gezielt zivile Infrastruktur wie Strom- und Wärmeversorgung. Deshalb denken wir schon jetzt an den Winter", erklärt Wadephul auf X. Die Bundesregierung arbeite daran, die Ukraine bei der "Wintervorsorge" zu unterstützen. Der russische Präsident Wladimir Putin setze darauf, "die Menschen in der Ukraine zu zermürben", schreibt Wadephul weiter. "Doch ihre Gesellschaft ist resilient." 

+++ 10:48 Gouverneur: Drohnen treffen Industrieanlage und Warenlager in Samara +++

Bei ukrainischen Drohnenangriffen in der russischen Region Samara sind örtlichen Angaben zufolge eine Industrieanlage sowie ein Lagerhaus des Online-Händlers Ozon getroffen worden. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt, wie Gouverneur Wjatscheslaw Fedorischtschew bei Telegram mitteilt. Ozon erklärt, die Arbeit in dem Logistikzentrum in der Stadt Tschapajewsk sei nach dem Angriff eingestellt worden. Es ist der erste bekannte Angriff auf das Unternehmen, nachdem in den vergangenen Wochen der größere Konkurrent Wildberries im Visier stand. Das russische Verteidigungsministerium gibt bekannt, in der Nacht insgesamt 457 ukrainische Drohnen abgeschossen zu haben.

+++ 10:11 Wadephul sieht in Russland wachsende Kriegsmüdigkeit +++ 

Immer mehr Menschen in Russland erkennen nach Einschätzung von Außenminister Johann Wadephul die wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs für ihr eigenes Land. "Dass die Ukraine mit internationaler Unterstützung den längeren Atem hat und dass eine Fortführung des Krieges Russland nur weiter in den wirtschaftlichen Ruin führt, wird immer mehr Menschen in Russland klar", sagt Wadephul in Kiew. Dem CDU-Politiker zufolge ist die totalitäre Unterdrückung im Inneren ein Zeichen der Schwäche von Präsident Wladimir Putin. Ziel aller Maßnahmen müsse es sein, dass Putin einen Frieden akzeptiere und nicht weiter die Jugend des eigenen Landes in den Tod schicke. 

+++ 09:30 Selenskyj: Attacke auf Mall "ist absolute Gräueltat" +++

Bei russischen Drohnenangriffen in der südostukrainischen Großstadt Krywyj Rih sterben mehrere Menschen in einem belebten Einkaufszentrum. In seiner Videobotschaft spricht Präsident Wolodymyr Selenskyj von einer "absoluten Gräueltat" der Russen. "Das sind einfach Bestien", sagt er in einer nur kurzen Ansprache.

+++ 08:57 Verteidigungsministerium plant Vorhalteverträge mit Rüstungsindustrie +++

Das Bundesverteidigungsministerium will künftig Vorhalteverträge mit der Rüstungsindustrie schließen, um die Ausstattung der Bundeswehr auch im Verteidigungsfall sicherzustellen. Rüstungsstaatssekretär Jens Plötner sagt dem "Spiegel", das Modell sei zunächst für Munition und Drohnen vorgesehen und solle im Ernstfall eine schnelle Ausweitung der Produktion ermöglichen. Geprüft werde zudem, ob sich die Verträge auf größere Waffensysteme wie Schützenpanzer übertragen lassen. Die deutsche Verteidigungsindustrie sei seit Ende der 1980er-Jahre um zwei Drittel geschrumpft, sagt Plötner.

+++ 08:16 Mindestens zwei Tote bei russischen Luftangriffen auf Ukraine +++

Die russischen Streitkräfte haben in der Nacht erneut die Ukraine angegriffen. Dabei seien mindestens zwei Menschen getötet worden, teilen die Behörden mit. In der Hauptstadt Kiew brach nach Angaben der Militärverwaltung durch die Angriffe ein Feuer in einer Lagerhalle aus. Dabei seien ein Mensch getötet und mehrere weitere Menschen verletzt worden. Angriffe wurden unter anderem auch aus dem südukrainischen Saporischschja gemeldet. Bei einem Drohnenangriff seien ein Mann getötet und vier weitere Menschen verletzt worden, erklärt die Militärverwaltung der Region. 

+++ 07:39 Wadephul zu Solidaritätsbesuch in Kiew eingetroffen +++

Außenminister Johann Wadephul ist kurz vor dem 35. Unabhängigkeitstag der Ukraine zu einem Solidaritätsbesuch in Kiew eingetroffen. Der CDU-Politiker verurteilt nach seiner Ankunft die zunehmenden russischen Drohnen- und Raketenangriffe und wirft Moskau "wahllosen Mord an Zivilisten" sowie die gezielte Zerstörung der Energieinfrastruktur vor. Die Sommermonate Juli und August seien für die ukrainische Zivilbevölkerung die tödlichsten seit mehr als vier Jahren gewesen, sagt Wadephul. Er sicherte der Ukraine weitere Unterstützung zu und will bei Gesprächen mit der ukrainischen Führung auch über Wege zu Friedensverhandlungen sprechen. 

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Wadephul ist zum vierten Mal seit seinem Amtsantritt vor 16 Monaten in dem Land. (Foto: picture alliance / AA/photothek.de)

+++ 07:03 Ukraine: Nordkorea schickt 8500 Soldaten nach Russland +++

Russland stationiert nach ukrainischen Geheimdienstangaben 8500 nordkoreanische Soldaten in der Region Kursk. Die Angaben stammen laut "Ukrainska Pravda" von Generalmajor Wadym Skibitskyj, dem stellvertretenden Leiter des ukrainischen Militärgeheimdienstes. Unter den Nordkoreanern seien rund 400 Männer, deren Drohnen voraussichtlich zur Aufklärung und für Angriffe auf die Ukraine eingesetzt werden sollen. Zudem seien Tausende nordkoreanische Ingenieure und Bombenentschärfer in Russland im Einsatz. Insgesamt hätten bislang rund 25.000 Nordkoreaner die russischen Streitkräfte unterstützt oder ihnen angehört.

+++ 06:20 Rekrutierungsoffizier in Lwiw erstochen +++

Ein 55-jähriger Rekrutierungsoffizier ist in Lwiw während des Dienstes tödlich niedergestochen worden. Das berichtet der "Kyiv Independent" unter Berufung auf ukrainische Behörden. Demnach wurde der Soldat bei der Überprüfung von Dienstdokumenten angegriffen und starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Ein 25-jähriger Verdächtiger wurde von einem begleitenden Polizisten ins Bein geschossen und anschließend festgenommen. Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern an.

+++ 05:32 Russische Kanäle: Ukraine trifft Ölraffinerie in Samara +++

Das ukrainische Militär hat in der Nacht einen Angriff auf das russische Gebiet Samara gestartet und dabei eine wichtige Ölraffinerie sowie ein Logistikzentrum. Das berichtet der "Kyiv Independent" mit Verweis auf russische Telegram-Medienkanäle. Fotos und Videos, die von Anwohnern in den sozialen Medien veröffentlicht wurden, zeigen dichten schwarzen Rauch, der nach einem mutmaßlichen Treffer aus der Ölraffinerie Nowokuibyschewsk aufsteigt. Die Raffinerie verfügt über eine Kapazität von 8,8 Millionen Tonnen Öl pro Jahr und zählt damit zu den zehn größten Raffinerien Russlands. Später in der Nacht wurde dem Bericht zufolge auch in einem Lagerhaus in der Nachbarstadt Tschapajewsk ein Großbrand beobachtet. Die Anlage gehört Berichten zufolge dem russischen E-Commerce-Riesen Ozon, dem Hauptkonkurrenten des russischen Unternehmens Wildberries. Das ukrainische Militär hat sich noch nicht zu dem Angriff geäußert. 

+++ 04:15 Bericht: Explosionen erschüttern Kiew +++

Auf einen Luftalarm folgen sofort die Detonationen: Journalisten des "Kyiv Independent" berichten, dass in Kiew gegen 1 Uhr Ortszeit mehrere Explosionen nacheinander zu hören waren. Die Explosionen ereigneten sich demnach nur wenige Minuten nach dem Auslösen eines Alarms. In einem Lagerhaus im Kiewer Stadtteil Darnyzkyj sei ein Feuer ausgebrochen, teilten die örtlichen Behörden mit.

+++ 02:49 Zahl der Toten nach Angriff auf Einkaufszentrum steigt auf 16 +++

Bei dem russischen Drohnenangriff auf ein Einkaufszentrum in der zentralukrainischen Stadt Krywyj Rih steigt die Zahl der Toten auf mindestens 16. "Angriffe wie diese sind nichts anderes als Terrorakte", erklärt Präsident Wolodymyr Selenskyj und verweist auf eine zweite Drohne, die eine halbe Stunde nach dem ersten Einschlag in das Gebäude eingeschlagen sei; damit hätten offenbar gezielt Rettungskräfte getroffen werden sollen. Mehr als 130 Menschen seien verletzt worden, darunter 22 Kinder, teilt Regionalgouverneur Olexandr Hanscha mit. Neun Personen gelten demnach noch als vermisst. Selenskyj kündigt eine Antwort auf die Attacke in seiner Heimatstadt an.

+++ 01:54 Moldau verstärkt Grenzposten zur Ukraine +++

Moldau befestigt Grenzübergänge entlang der moldauisch-ukrainischen Grenze. Wie "Ukrinform" berichtet, ordnete das Innenministerium den Ausbau präventiv an. Zu den Maßnahmen gehören der Bau von Schutzstrukturen an Grenzübergängen unter Nutzung der verfügbaren Ressourcen; die Identifizierung und Ausstattung von Einrichtungen in der Nähe der Grenzübergänge, die im Notfall als Unterkünfte genutzt werden können; und die schrittweise Einrichtung von Schutzunterkünften für das im Dienst befindliche Personal mit deren anschließender Erweiterung und Verstärkung. Laut dem Bericht haben die Arbeiten an mehreren als gefährdet eingestuften Kontrollpunkten bereits begonnen.

+++ 23:35 Früherer FSB-General tot in Moskau aufgefunden +++

Der pensionierte russische FSB-Generalmajor Igor Laptew, dessen Firma Kommunikationsausrüstung an das russische Verteidigungsministerium und andere staatliche Stellen liefert, ist tot in seiner Moskauer Wohnung aufgefunden worden, wie russische Medien berichten. Der 83-Jährige sei mit einer Schusswunde am Kopf in seiner Wohnung in der Werchnjaja Krasnoselskaja Straße aufgefunden worden, melden die russischen Zeitungen "Moskowski Komsomolez" und "Iswestija". Unter Berufung auf ungenannte Quellen heißt es, dass Laptev am 20. August Selbstmord begangen habe. Die russischen Behörden haben die Berichte nicht öffentlich bestätigt, und die Umstände von Laptevs Tod sind weiterhin unklar, schreibt der "Kyiv Independent".

+++ 22:00 Bundesnetzagentur hält Gasspeicher-Regeln für überholt +++

Die strengen gesetzlichen Vorgaben zum Füllstand der deutschen Gasspeicher sind aus Sicht der Bundesnetzagentur überholt. Sie hätten sich zwar bewährt in der Krise nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine, aber inzwischen drohten die Fehlanreize zu überwiegen, sagt Behördenchef Klaus Müller der "Zeit". "Einen Mehrwert sehe ich nicht mehr."

Die Gasspeicher hierzulande sind zum Zeitpunkt Mitte August so gering gefüllt wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen 2011. Hintergrund: Derzeit sind die Gaspreise wegen des Iran-Kriegs hoch, sodass eine Einspeicherung für die Händler nicht attraktiv ist, weil die Verkaufspreise im Winter möglicherweise sogar niedriger sein könnten. Eine Verordnung sieht vor, dass die Gasspeicher am 1. November zu durchschnittlich 70 Prozent gefüllt sein sollen. Wenn das nicht klappt, würde unter Umständen der Staat Gas einkaufen und einspeichern lassen - wie schon 2022, im ersten Jahr des Ukraine-Kriegs.

Müller sagt, damals seien die Gaspreise durch die Decke gegangen und Gas wirklich physisch knapp gewesen. Der Gasmarkt sollte um jeden Preis stabilisiert werden. Jetzt aber funktionierten diese Regeln nicht mehr, weil gegen den Staat gewettet werden könne. "Die Händler können darauf spekulieren, dass am Ende doch der Staat die leeren Speicher wieder auffüllt. Und das, obwohl jetzt ausreichend Gas auf dem Weltmarkt verfügbar ist." Die Händler müssten sich aber selbst absichern, um ihre Lieferverträge erfüllen zu können - durch Speicher beziehungsweise Pipeline- oder Flüssiggas.

+++ 21:05 Russland meldet Einnahme von Dorf Selene in der Ostukraine +++

Russische Truppen nehmen nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau das Dorf Selene in der ostukrainischen Region Donezk ein. Dies meldet die staatliche Nachrichtenagentur Tass, wie Reuters berichtet. Es geht aus dem Bericht nicht genau hervor, um welchen von mehreren Orten mit dem Namen Selene es sich handelt. Die Meldung ist so nur schwer zu überprüfen. Die Ukraine widerspricht regelmäßig Verlautbarungen aus Moskau zu Einnahmen und territorialen Verhältnissen.

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