Politik

"Klamroths Konter" bei n-tv Keine Chance den Polit-Phrasen

Kritische und unkonventionelle Fragen direkt präsentiert - so erobert Louis Klamroth in "Klamroths Konter" die Bühne des Polit-Talks. Ab Dienstag ist der 27-Jährige damit bei n-tv zu sehen und plaudert vorab im Interview über seine Pläne.

Auf dieses Aufeinandertreffen freut sich Louis Klamroth ganz besonders: Am 28. März um 23.30 Uhr empfängt er in seiner Sendung "Klamroths Konter" im stillgelegten Schaltraum des Kraftwerks Berlin den FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner. Ein Wunschgast wie der 27-Jährige selbst sagt: "Christian Lindner ist ein absoluter Polit-Profi, eine sehr interessante und vor allem streitbare Person."

Gewohnt frech, provokativ und kritisch fühlt der 27-Jährige seinem Gast auf den Zahn. "Sobald ein Politiker anfängt Phrasen zu dreschen, gehe ich dazwischen", so Klamroth: "Ich stelle Fragen, die mich interessieren und die ich so noch nicht gehört habe."

Die Leidenschaft dafür, sein Gegenüber herauszufordern, neue Argumente hervorzukitzeln und Sichtweisen zu hinterfragen, entwickelte sich bei dem "Wunder von Bern"-Schauspieler insbesondere während seiner Studienzeit als erfolgreicher Vertreter bei europaweiten Debattiermeisterschaften. "Klingt nerdig", sagt er selbst und lacht, für die Sendung "Klamroths Konter" aber habe ihm das auf jeden Fall sehr geholfen.

Mit der ist er ab sofort in loser Reihe dienstags in der Primetime bei n-tv zu sehen. Im Interview mit n-tv verrät Louis Klamroth, was seinen Talk ausmacht, wie er die aktuelle Situation in Deutschland einschätzt und warum ein Like bei Facebook heutzutage nicht mehr ausreicht.

Quelle: n-tv.de, ath