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Baden-Württemberg Polizei stellt zufällig bekifften Fahrschüler

Ein Polizeifahrzeug fährt mit Blaulicht auf der Landstraße. Foto: Friso Gentsch/dpa/Symbolbild

(Foto: Friso Gentsch/dpa/Symbolbild)

Winnenden (dpa/lsw) - Nachdem ihm von hinten aufgefahren wurde, hat ein bekiffter Fahrschüler nun Ärger mit der Polizei. Der 19-Jährige absolvierte in Winnenden im Rems-Murr-Kreis eine Fahrstunde und hielt ordnungsgemäß an einer Straßeneinmündung, wie die Aalener Polizei am Freitag mitteilte. Ein 24 Jahre alter Autofahrer hinter ihm erkannte das zu spät und rammte das Fahrschulauto. Den Beamten fiel bei der Unfallaufnahme am Mittwochabend das Verhalten des 19-Jährigen auf: Von "konkreten Verdachtsmomenten einer Drogenbeeinflussung" berichteten sie. Eine Blutuntersuchung bestätigte den Verdacht: Der Fahrschüler war bekifft.

"Das kommt nicht alle Tage vor", sagte ein Polizeisprecher. Die Beamten gehen nicht davon aus, dass der Fahrlehrer darüber im Bilde war. Die Fahrerlaubnisbehörde wird nun darüber unterrichtet.

© dpa-infocom, dpa:210723-99-489626/2

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