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Berlin & BrandenburgSenat will über Ausmaß von Hackerangriff informieren

19.08.2026, 09:44 Uhr
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(Foto: Britta Pedersen/dpa)

Ein Hackerangriff auf Teile der Berliner Senatsverwaltung stellt die Beschäftigten vor Herausforderungen. Es gibt viele offene Fragen. Der Regierende Bürgermeister Wegner will nun informieren.

Berlin (dpa/bb) - Nach einem Hackerangriff auf Teile der Berliner Verwaltung will der Senat über die aktuelle Lage und das weitere Vorgehen informieren. Am Nachmittag will der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) die Presse informieren, hieß es aus der Senatskanzlei. Angekündigt sind außerdem Innensenatorin Iris Spranger (SPD), Digitalisierungs-Staatssekretär Florian Hauer sowie Olaf Kroll-Peters als Landesbevollmächtigter für Informationssicherheit des Landes Berlin.

Die Senatskanzlei hatte am Montagnachmittag mitgeteilt, bei forensischen Untersuchungen sei eine "Inkriminierung des Landesnetzes" festgestellt worden. Betroffen seien die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Umwelt und Klimaschutz.

Die beiden Verwaltungen wurden aus Sicherheitsgründen bereits am Freitag vom Landesnetz abgetrennt. Die beiden Ressorts sind vom Internet abgeschnitten und können keine Mails nach außen versenden. Homeoffice ist nicht möglich. Laut Senatskanzlei sind die Verwaltungen aber arbeitsfähig.

Laut Senatskanzlei sind das Landeskriminalamt (LKA), die Staatsanwaltschaft Berlin und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eingeschaltet.

Quelle: dpa

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