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HessenVier neue Notunterkünfte für Obdachlose in Frankfurt

03.08.2026, 15:45 Uhr
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Nach dem Aus für die Schlafplätze in einer U-Bahn-Station hatte die Stadt ein Zeltlager in einem Park errichtet. Nun soll der Rückbau beginnen.

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Die Stadt Frankfurt hat neue Unterkünfte für Obdachlose gefunden. "Mit deren Inbetriebnahme kann die Zeltunterkunft wie geplant schrittweise zurückgebaut werden", teilte das Sozialdezernat mit.

Hessens größte Stadt Frankfurt hatte Schlagzeilen gemacht, weil eine Notunterkunft in der U-Bahn-Station Eschenheimer Tor kurzfristig geschlossen worden war. Der Grund war unzureichender Brandschutz. Stattdessen wurden die Menschen in einem rasch aufgebauten Zeltlager mit Feldbetten für 120 Personen in der benachbarten Grünanlage untergebracht.

Nun soll im August das Henriette-Fürth-Haus im Gutleutviertel und der Tagestreff Weser 5 im Bahnhofsviertel mehr als 70 Menschen aufnehmen. Im September folgen das Haus Lichtblick an der Eschersheimer Landstraße und eine Immobilie in der Innenstadt mit insgesamt rund 75 weiteren Schlafplätzen. Betrieben werden die Einrichtungen im Auftrag der Stadt von Caritas und Diakonie.

Quelle: dpa

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