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Mecklenburg-Vorpommern 63 Neuinfektionen: MV mit bundesweit niedrigster Inzidenz

Eine Laborantin sortiert Proben. Foto: Christophe Gateau/dpa/Symbolbild

(Foto: Christophe Gateau/dpa/Symbolbild)

Rostock (dpa/mv) - In Mecklenburg-Vorpommern ebbt das Infektionsgeschehen weiter ab. Nachdem am Freitag 63 Corona-Neuinfektionen gemeldet wurden, sank die Inzidenz nach Berechnungen des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (Lagus) in Rostock auf 17,9 Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Schon am Vortag hatte Mecklenburg-Vorpommern laut Robert Koch-Institut mit 19,3 den bundesweit niedrigsten Wert verzeichnet. Vor einer Woche hatte die Sieben-Tage-Inzidenz noch 44,8 betragen.

Die Gesamtzahl der bislang nachgewiesenen Corona-Infektionen im Nordosten wuchs auf 43.807. Als genesen gelten rund 41.600 Menschen. Aktuell werden 120 Corona-Patienten in Kliniken behandelt, 20 weniger als am Vortag. 40 Patienten befanden sich auf Intensivstationen. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Sars-CoV-2-Ansteckung wurden am Freitag nicht gemeldet. Die Zahl der Toten liegt damit im Land weiter bei 1120.

Mit Ausnahme der Mecklenburgischen Seenplatte (31,0) weisen inzwischen alle Landkreise und auch die kreisfreien Städte eine Sieben-Tage-Inzidenz von weniger als 30 auf. Einstellige Werte wurden für den Kreis Vorpommern-Rügen mit 4,5 und die Stadt Schwerin mit 7,3 errechnet.

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts wurden in Mecklenburg-Vorpommern bislang 953.300 Corona-Schutzimpfungen verabreicht. 691.500 Menschen oder rund 43 Prozent der Bevölkerung erhielten demnach eine erste Impfung, 261.500 von ihnen auch die notwendige zweite - das entspricht einem Bevölkerungsanteil von etwa 16 Prozent.

© dpa-infocom, dpa:210528-99-780749/2

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