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Mecklenburg-Vorpommern Schwesig besucht Gas-Anlandestation von Nord Stream 2

Manuela Schwesig (SPD), die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, spricht. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

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Lubmin (dpa/mv) - Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) will sich am heutigen Nachmittag (14.00) über die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Lubmin bei Greifswald informieren. Neben dem Industriehafen Lubmin besucht sie gemeinsam mit dem Vorpommern-Staatssekretär Patrick Dahlemann (SPD) auch die benachbarte Gas-Anlandestation der Ostseepipeline Nord Stream 2.

Schwesig gehört zu den entschiedensten Befürwortern der umstrittenen Pipeline, die russisches Gas durch die Ostsee nach Deutschland bringen soll. Das Projekt sei wichtig für die Energieversorgung in Deutschland und Europa, sagte sie.

Die Regierungschefin will sich außerdem zu einer Gesprächsrunde mit Firmenvertretern am Standort Lubmin treffen. In der Gemeinde haben unter anderem die Unternehmen EWN Entsorgungswerk für Nuklearanlagen, die Deutschen Ölwerke Lubmin GmbH als Hersteller von Schmierstoffen und die MAL Maschinen- und Armaturenwerkstatt Lubmin ihren Sitz. Am Abend lädt die Regierungschefin zu einem Bürgerforum in die Anklamer Nikolaikirche ein.

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