Rheinland-Pfalz & SaarlandDas neue Jahr hat zunächst ruhig begonnen

Raketen und Böller knallen und zischen in Rheinland-Pfalz und im Saarland vielerorts schon etliche Stunden vor dem Jahreswechsel. Doch größere Zwischenfälle gibt es laut Polizei zunächst nicht.
Mainz (dpa/lrs) - Der Jahreswechsel hat in Rheinland-Pfalz und im Saarland nach Polizeiangaben ohne größere Zwischenfälle begonnen. Zahlreiche Menschen begrüßten auf Plätzen und Straßen bei winterlichen Temperaturen mit Feuerwerk das neue Jahr. Dabei kam es auch zu Auseinandersetzungen und dem ein oder anderen Querschuss von Feuerwerkskörpern, wie eine Umfrage bei den fünf Polizeipräsidien in Rheinland-Pfalz und der Polizei im Saarland ergab. Schwere Verletzungen, Straftaten oder größere Brände wurden in der ersten Stunde nach Mitternacht demnach aber nicht bekannt. "Hoffentlich bleibt es so", war zu hören.
Die Feuerwehr muss überall Hecken und Mülltonnen löschen
In mehreren Städten sorgten brennende Mülltonnen, Feuerwerksbatterien und Hecken für Feuerwehreinsätze. Allerdings im üblichen Rahmen, hieß es.
"Das neue Jahr hat sehr ruhig angefangen, es gab einige kleinere Brände, aber nichts Wildes", hieß es in Koblenz. Die Polizei in Mainz berichtete: "Es war eigentlich sehr friedlich - zumindest bis jetzt." In der Landeshauptstadt, in Worms und in Bad Kreuznach seien viele Menschen zusammengekommen, zumindest zunächst ohne größere Probleme. Die Feuerwehr in Mainz löschte zwar mehrere brennende Hecken, Mülleimer und Papiertonnen, sprach aber von "einer ganz normalen Silvesternacht".
"Eine ganz normale Silvesternacht"
"Es ist laut und qualmt überall, ist aber eine ganz normale Silvesternacht", berichtete auch die Polizei in Kaiserslautern. Es sei zwar zu einigen Auseinandersetzungen zwischen Feiernden gekommen, "aber wirklich nichts Dramatisches". Die Polizei in Ludwigshafen machte in der ersten Stunde nach Mitternacht auch nur einige kleinere Brände und "das übliche Geplänkel" aus.
In der Innenstadt von Saarbrücken seien ebenfalls zahlreiche Menschen zusammen gekommen, um 2026 mit Feuerwerk zu begrüßen, so die Polizei im Saarland. Dabei sei auch der ein oder andere Feuerwerkskörper quer geschossen worden - zunächst ohne nennenswerte Verletzungen.