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Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt nicht mehr Land mit niedrigster Inzidenz

Ein Arzt hält einen Tupfer, mit dem ein Abstrich für einen Coronatest gemacht wird. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild

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Berlin/Magdeburg (dpa/sa) - Die Corona-Zahlen in Sachsen-Anhalt steigen weiter, und das Bundesland hat bundesweit nur noch den zweitniedrigsten Neuinfektionswert je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstag stieg die Sieben-Tage-Inzidenz im Vergleich zum Vortag von 4,6 auf 5,3. Nur Thüringen hat mit 4,8 einen niedrigeren Wert.

Bundesweit stieg die Inzidenz auf 16,9 (Freitag: 16,5). In Sachsen-Anhalt wurden den Angaben zufolge 23 neue Infektionen gemeldet. Dort hat der Altmarkkreis Salzwedel mit 22,8 die höchste Inzidenz, gefolgt vom Saalekreis (11,4). Im Kreis Anhalt-Bitterfeld wurde den Angaben zufolge in den vergangenen sieben Tagen keine einzige Corona-Neuinfektion festgestellt.

© dpa-infocom, dpa:210731-99-635042/2

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