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Sachsen Corona-Regeln in Dresden: Maskenpflicht beim Einkaufen

Menschen, die Masken tragen, laufen auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche entlang. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

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Dresden (dpa/sn) - Nach dem Anstieg der Corona-Fallzahlen gelten in Dresden ab dem Wochenende wieder schärfere Corona-Regeln. Von diesem Samstag an muss in der Landeshauptstadt beim Einkaufen und in einigen anderen Bereichen wieder Maske getragen werden. Die Zahl der Neuansteckungen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche hatte mehrere Tage in Folge über der entscheidenden 10er-Grenze gelegen.

Neben der Maskenpflicht beim Shoppen greifen in Dresden auch Kontaktbeschränkungen: Maximal zehn Menschen dürfen sich treffen. Familienfeiern, Eheschließungen und Beerdigungen sind nur noch für bis zu 50 Personen zulässig, wobei Geimpfte und Genesene nicht mitgezählt werden. In Museen, Kinos, Konzerthäusern oder Theatern sowie bei Sportveranstaltungen gilt wieder eine Testpflicht, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Gleiches gilt für Freizeit- und Vergnügungsparks, Indoorspielplätze, Zirkusse und Spielhallen.

Sachsen hatte als erstes Bundesland die Maskenpflicht im Einzelhandel gelockert. Seit dem 16. Juli dürfen Kunden - bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 10 und wenn es der Abstand hergibt - ohne Maske in die Geschäfte gehen. Auch in Lokalen, Hotels oder Kulturstätten darf man sich bei einer Inzidenz unter 10 maskenlos bewegen. Als zweite der 13 Regionen in Sachsen steuert Leipzig darauf zu, die 10er-Grenze zu überschreiten.

© dpa-infocom, dpa:210730-99-625972/2

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