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Sachsen Sachsen mit der bundesweit niedrigsten Sieben-Tage-Inzidenz

Ein Abstrich wird in einem Labor auf das Coronavirus untersucht. Foto: Oliver Berg/dpa/Symbolbild

(Foto: Oliver Berg/dpa/Symbolbild)

Dresden (dpa/sn) - Sachsen hat derzeit im Vergleich der Bundesländer die niedrigsten Corona-Zahlen. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete am Donnerstag 6,0 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche. Damit stiegt der Wert zwar leicht von 5,9 am Mittwoch, lag aber unter denen der Nachbarländer Thüringen (7,0) und Sachsen-Anhalt (6,4). Nach der aktuellen Landesverordnung greifen strengere Corona-Regeln, wenn die Wocheninzidenz fünf Tage in Folge über 10 liegt. Bundesweit stieg der Wert von 18,5 auf 19,4.

Der höchste Wert im Land wurde mit 11,3 in Leipzig registriert, gefolgt von Dresden mit einer Inzidenz von 7,5. Der Vogtlandkreis und der Landkreis Görlitz meldeten nach Angaben des RKI mit 2,7 beziehungsweise 2,8 die wenigsten Fälle in den vergangenen sieben Tagen je 100.000 Einwohner.

© dpa-infocom, dpa:210805-99-719026/2

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